Seit einigen Jahren veranstaltet der Kindergarten „Rottalwichtel“ der Gemeinde Täferrot jeweils ein „Entenrennen“ auf der Lein, dem Fluss, der mitten durch die Ortschaft Täferrot fließt. In diesem Jahr musste das „Entenrennen“ am ursprünglichen Termin aufgrund zu hohem Wasserstand leider abgesagt werden.   

Geschockt von den Bildern im Hochwassergebiet an der Ahr ist die Idee einer Benefiz - Veranstaltung entstanden:

Sonntag, 03. Oktober - Tag der deutschen Einheit - 16:00 Uhr - im Bereich Leingasse (Pumpstation Lein / Rot) 

Solid AHR ität - Entenrennen zugunsten der Hochwasseropfer an der Ahr (Gemeinde Kreuzberg) 

Was vielleicht auf den ersten Blick zynisch klingt: Spaß am und im Wasser - Wir alle, egal ob an Lein oder Ahr, werden auch zukünftig an Bach- und Flussufern und dadurch auch mit der ständigen Gefahr eines Hochwassers leben (müssen). Bei einem ersten Kontakt im Rahmen einer Hilfslieferung mit Betroffenen an der Ahr habe ich immer wieder einen Satz gehört, der prägend für mich war und ist: Wir lassen uns nicht unterkriegen – das Leben muss ja weitergehen…!

Spontan und sehr kurzfristig hat sich daher das Team des Kindergarten „Rottalwichtel“ Täferrot dazu entschlossen - gemeinsam mit der Gemeinde Täferrot und weiteren Helfern – doch noch ein „Entenrennen“ zu veranstalten und die Einnahmen direkt an die betroffenen an der Ahr zu spenden.

Nachdem bisher das „Entenrennen“ lediglich für die Kinder unseres Kindergartens und deren Angehörige gedacht war, dürfen dieses mal sehr gerne alle kommen (3 G - Regel bitte beachten!).

Die gesammelten Spenden aus unserem Entenrennen werden wir 1 zu 1, das heißt ohne jeglichen Abzug, persönlich an Betroffene in der Gemeinde Altenahr - Ortsteil Kreuzberg im Rahmen einer weiteren Hilfslieferung übergeben (über die dortige Gemeindeverwaltung). So kommt gespendetes Geld auch tatsächlich dort an wo es benötigt wird.

Enten können vor Ort gegen eine Spende von uns erworben werden!

Ein herzlicher Dank bereits vorab an den Kindergarten Rottalwichtel und sein Team, allen HelferInnen und natürlich den Sponsoren der Siegerpreise:  

Erlebnispark Tripsdrill, Skypark - epia Kletterwald Wetzgau, Schwabenpark. 

Herzlichen Dank und viele Grüße

Markus Bareis

Bürgermeister

 

Im Rahmen der „Aktion sicherer Schulweg“ haben heute am frühen Morgen die Gemeinde Täferrot zusammen mit der Polizei (im Bereich unserer Schule und unseres Kindergartens) Autofahrer/innen die Kinder zu Schule und Kindergarten gebracht haben kontrolliert und informiert. Eine gelungene Aktion um die Eltern nochmals zu sensibilisieren und über Kindersitz- und Anschnallpflicht zu informieren.

Herzlichen Dank an die Beteiligten des Polizeipostens Leinzell, die diese Aktion ermöglicht haben!

Aus Datenschutzgründen wurden auf den Fotos die Gesichter unkenntlich gemacht - eine Einwilligung zur Veröffentlichung liegt dennoch vor!

Seit heute Nachmittag ist unsere Feuerwehr als Überlandhilfe beim Brand eines Wohnhauses und einer Scheune in Steinenbach im Einsatz. 

Durch die Feuerwehren aus Ruppertshofen, Spraitbach, Gschwend, Durlangen, Mutlangen, Eschach und Täferrot, die mit insgesamt 120 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen vor Ort sind, konnte verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Gebäude übergriff, nachdem bereits durch Funkenflug zwei Heulager in etwa 80 Meter Entfernung entzündet wurden.

Aufgrund Wassermangel pumpen Landwirte mit Güllefässern auch Wasser aus dem Feuerlöschteich in Utzstetten und fahren diese zur Einsatzstelle.

Zum jetzigen Zeitpunkt (19:00 Uhr) dauern die Löscharbeiten an.

Ein herzlicher Dank an unsere Feuerwehr!!! Bitte kommt wieder gesund vom Einsatz zurück! 

 

 

 

Wenn Sie am Wahltag nicht an der Urnenwahl teilnehmen möchten,
sollten Sie am Freitag, 24.09.2021 bis 12:00 Uhr einen Wahlschein
für die Briefwahl auf dem Rathaus beantragen.

Notfall-Erreichbarkeit am Freitag 24.09.2021 von 12 Uhr bis 18 Uhr wegen Wahlscheinbeantragung:

Bürgermeister Markus Bareis, Telefonnummer: 0170/2802092

Für besondere Fälle, d.h. bei plötzlicher Krankheit oder Quarantäne ist die Beantragung eines Wahlscheins bis Sonntag 26.09.2021 um 15:00 Uhr möglich.

Bitte wenden Sie sich in diesem Falle auch an Bürgermeister Markus Bareis am Wahlsonntag erreichbar unter 07175/221.

Herzlichen Glückwunsch liebe Marisa Dolderer aus Tierhaupten zum Titelgewinn im Fallschirm-Formationsspringen!!!!

Das Formationsspringen ist die am weitesten verbreitete Disziplin im Fallschirmsport. Es geht darum, im Freifall verschiedene Formationen schnell und präzise vorzuführen. 

Das Team, bestehend aus 4 Personen, verlässt in einer Absetzhöhe von ca. 3300 Metern gemeinsam das Luftfahrzeug. In diesem Moment beginnt die 35 Sekunden dauernde „Arbeitszeit“, die von einem Kamara-Springer gefilmt wird. Danach trennt sich das Team und öffnet den Fallschirm in sicherer Höhe sowie in sicherer Entfernung voneinander.

Ein Wettkampfsprung besteht aus einer Sequenz von fünf bis sechs Formationen, die aus einem vorgegebenen Pool in zufälliger Reihenfolge gelost werden. Diese Sequenz gilt es innerhalb der „Arbeitszeit“ so häufig wie möglich in der gelosten Reihenfolge zu wiederholen. Jede vollständig gezeigte Formation ergibt dabei einen Punkt.

Der Wettkampf geht in der Regel über zehn Runden. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.

Frau Dolderer betreibt diesen Sport seit 2011 und hat bisher ca. 1350 Fallschirmsprünge aus verschiedenen Flugzeugen, Hubschraubern, Ballonen absolviert. Bemerkenswert ist, dass Sie zwar schon in zig verschiedenen Ländern gesprungen ist - aber noch keinen einzigen Tandemsprung absolviert hat. Seit März 2020 ist sie Teammitglied in einem festen 4er-Formationsteam und seit Mai 2021 Ausbilderin für zukünftige Fallschirmspringer.

Das Team "Paranodon Futura 3" besteht seit März 2020 und trainiert bei Paranodon in Illertissen. 

Liebe Frau Dolderer, herzlichen Glückwunsch an Sie und ihr Team - und jederzeit eine sichere und gesunde Landung! 

 

Das Gehöft Koppenkreut, früher u. a. auch bekannt als „Mädlesmarkt“, öffnet am 18. und 19. September von 11 – 16 Uhr seine Pforten.

Nutzen Sie diese Gelegenheit eine energetische Sanierung bei Feststimmung zu besichtigen. Neben einem Vortragsprogramm stellen die einzelnen Gewerke ihre Arbeit vor. Falls auch Sie interessiert sind ihr Zuhause fit für den Klimawandel zu machen, können Sie sich hier über PV, Pelletofen, Förderung, Finanzierungsmöglichkeiten und vieles mehr informieren. 

Anfahrtsbeschreibung:

Das Gehöft Koppenkreut gehört zu Täferrot und liegt an der Gemeindegrenze zu Ruppertshofen. Die Anfahrt erfolgt über die Kreisstraße K3253. Bitte vor dem Wald parken, nach ca. 250 Meter Privatweg erreichen Sie das Gebäude. An den Veranstaltungstagen werden zusätzliche Energiewendetagebanner den Weg weisen.

 

Streuobstwiesen sind in vielen Gemeinden des Ostalbkreises ein prägendes Element der vielfältigen Kulturlandschaft. Sie erfreuen nicht nur mit Blütenpracht und leckeren Früchten, sondern sind auch extrem wertvoller Lebensraum für über 5000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Der Erhalt und Förderung dieser Flächen und Bäume sind deshalb sehr wichtige Maßnahmen gegen den Artenrückgang. Leider wird Fallobst oft nicht geerntet, weil es aufwändig ist. Jährlich verderben viele Tonnen kostbares Obst ungenutzt unter den Bäumen.

Deshalb hat der Ostalbkreis für diesen Herbst eine Initiative gestartet. Das Landratsamt stellt allen interessierten Gemeinden - darunter auch der Gemeinde Täferrot - ab September gelbe Bänder zur Verfügung. Diese werden an gemeindeeigenen Streuobstbäume (und den Bäumen von interessierten Privatpersonen) befestigt und weisen darauf hin, dass das Obst dieser Bäume verfügbar ist und von jedermann geerntet werden darf. Diese Bänder bestehen aus speziellem Papier und zersetzen sich, ohne dass die Umwelt belastet wird.

Die Gemeinde Täferrot wird die Bänder sehr gerne auch an Privatpersonen weitergeben, deren markierte Bäume dann ebenfalls frei gepflückt werden dürfen.

Wenn Sie gelbe Bänder benötigen, bitte einfach auf dem Rathaus melden.

Um optimale Qualität und Geschmack der Früchte und der daraus entstehenden Produkte zu gewährleisten, sollten sie unbedingt erst dann geerntet werden, wenn sie ihre Pflückreife erreicht haben. Bei vielen späteren Sorten entwickelt sich die eigentliche Genussreife für den Direktverzehr sogar erst nach entsprechender Lagerung.

Neben der Gemeinde Täferrot nehmen im Altkreis Schwäbisch Gmünd in diesem Jahr folgende Gemeinden teil: Bartholomä, Durlangen, Eschach, Gschwend, Iggingen, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen, Schechingen, Spraitbach und Waldstetten

Einen besonderen und sehr interessanten Besuch durften wir am 27.08. im Rathaus begrüßen. Ein Wandergeselle aus der Schweiz, der derzeit in Täferrot (am Pfarrhaus) mitarbeitet, hat nach uraltem Brauch bei seinem Zwischenhalt um Siegel und Unterschrift in seinem Wanderbuch, das gleichzeitig ein Nachweis seiner Wanderschaft ist, gebeten.

Traditionsgemäß hat der Steinmetz zünftig um das Siegel vorgesprochen und auch der anschließende Dank für ein kleines Geschenk wurde gedichtet.

Wenn Handwerker auf Wanderschaft gehen, müssen sie dies für mindestens 3 Jahre und einen Tag tun. Sie dürfen nicht näher als 50 km an ihren Heimatort. Sie sind ohne Handy oder sonstige technische Geräte unterwegs. Wenn sie sich mit Freunden oder Familie treffen wollen, müssen sie das außerhalb der sogenannten Bann-Zone machen. Ein bisschen Geld verdienen sie sich in den jeweiligen Handwerksbetrieben, oft für einen Schlafplatz oder eine Mahlzeit.

Auch wenn er es vermutlich nicht lesen wird: Allzeit gute Reise und eine gesunde Wiederkehr in die Heimat sei ihm auch auf diesem Wege gewünscht!

Jedes Jahr ist es eine große Freude, dass unsere Landwirte sich mit einem alten Brauch für eine gute Ernte „bedanken“. Gefühlt werden es erfreulicherweise jedes Jahr sogar mehr…

Wer mit offenen Augen an den abgeernteten Feldern vorbeiläuft oder -fährt, konnte in den letzten Tagen und Wochen einige der Erntedanksträuße (wie hier bei Tierhaupten) im Gemeindegebiet entdecken!

Vielen Dank für diese tolle Tradition!

Liebe Förderer, liebe Freunde der Grundschule Täferrot, liebe Umwelthelden!

Tatsächlich haben Sie alle unsere Grundschule auf den ersten Platz des Wettbewerbs ODR-Umwelthelden gewählt.

Unsere Schüler und die Mitglieder des Fördervereins unserer Grundschule und wir alle sind berührt und gerührt über den gelebten Zusammenhalt, den wir in den letzten Wochen erfahren haben.

Sie haben gewählt, geteilt und animiert. Es haben Menschen aus vielen Ländern für uns abgestimmt. Menschen aus unseren und Ihren Familien, Menschen die zu unseren und Ihren Freunden gehören, aber auch Menschen, zu denen wir schon lange den Kontakt verloren haben, der aber nun wieder aufgeflammt ist.

Besonders stolz sind unsere kleinen Umwelthelden: Unsere Kinder.

Danke!

 

 

Es haben die Gemeindeverwaltung mittlerweile mehrere Hinweise erreicht, dass eine Firma im Gemeindegebiet aktiv sei, deren Angebot den Eindruck erweckt, dass sie von der Gemeindeverwaltung Täferrot beauftragt ist Termine bzgl. der Erstellung von Photovoltaikanlagen zu vereinbaren.

Seitens der Gemeindeverwaltung ist diesbezüglich keine Firma beauftragt !

Sollten Sie Interesse an einer seriösen, unabhängigen und kostenfreien Beratung diesbezüglich haben, können Sie sich gerne z. B. an EKO - Energiekompetenz Ostalb e. V. in Böbingen wenden (www.energiekompetenzostalb.de - Telefon: 07173/185516).

Trotz Corona-Pandemie ist es uns möglich, dass wir zusammen mit einigen örtlichen Vereinen und Institutionen in diesem Jahr wieder ein Kinderferienprogramm anbieten.

Wir können (je nach Inzidenzlage) zwar leider nicht versprechen, dass alle Programmpunkte wie geplant stattfinden dürfen – behalten uns daher eine kurzfristige Änderung oder Absage einzelner Programmpunkte vor – aber es ist uns gelungen unter dem Motto „kinderferienprogramm2021@täferrot“ ein tolles und abwechslungsreiches Programm für unsere Kinder und Jugendliche zu erstellen.

Jeder ist herzlich eingeladen an den Angeboten teilzunehmen – Programme werden ab 16. Juli über unsere Grundschule und unseren Kindergarten „Rottalwichtel“ an die Kinder verteilt und liegen im Rathaus aus (ab 16. Juli 2021).

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle beteiligten Vereine, Institutionen, die evangelische Kirchengemeinde und vor allem auch den beiden Mitarbeiterinnen des Rathauses (Bianca Dietrich und Tamara Widmann) die das Programm federführend erstellt haben.

Ich freue mich auf spannende, unterhaltsame und lustige Begegnungen mit den Kindern und Jugendlichen unserer Gemeinde!

Markus Bareis
Bürgermeister

Diese Überschrift hört sich sicherlich sehr provokant an - ist aber leider bittere Realität und deshalb bewusst gewählt!

Bereits zum dritten mal in diesem Jahr wurde im Bereich des Täferroter Stausees ein Reh von einem oder mehreren freilaufenden Hunden "gerissen". Im letzten Jahr waren es sechs tote Tier die in diesem Zusammenhang zu beklagen waren.

Ich möchte nochmals auf die Vernunft der Hundehalter appellieren und auch auf z. B. die Polizeiverordnung der Gemeinde Täferrot und weitere bestehende Gesetze hinweisen.

In unserer Polizeiverordnung steht z. B. in § 10 eindeutig:     

Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird. Im Innenbereich ( §§ 30 - 34 Baugesetzbuch ) sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine zu führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen.

Dies bedeutet mit anderen Worten: Hunde die nicht zu 100 % gehorchen sind auch Ausserorts an die Leine zu nehmen! 

Ein wichtiger und positiver Hinweis: Unsere Jagdpächter geben sich derzeit allergrößte Mühe - in Zusammenarbeit mit unseren örtlichen Landwirten - dem Mähtod von Rehkitzen mittels moderner Technik und viel personellem Einsatz entgegenzuwirken. Vielen Dank hierfür! 

Unsere Gemeinde entwickelt sich in Bezug auf den Reitsport erfreulicherweise immer mehr zu einer „Gemeinde mit Herz für Pferde“ sowie einem tollen Angebot für Reiter und Reitsportbegeisterte.

In den letzten Wochen sind auf dem Rathaus jedoch leider vermehrt Beschwerden bzgl. Verunreinigungen auf unseren Straßen und Gehwegen mit Pferdekot eingegangen.

Alle uns bekannten Pferdebesitzer und Anbieter von Unterstellmöglichkeiten erhalten in den nächsten Tagen einen persönlichen Brief mit der Bitte um Unterstützung.

Bundeseinheitlich gilt § 32 StVO (Straßenverkehrsordnung). Dieser besagt, dass auf öffentlichen Straßen Verschmutzungen verboten und zu beseitigen bzw. kenntlich zu machen sind, wenn sie eine Gefährdung oder Erschwerung des Verkehrs bewirken. Nach einer Verwaltungsvorschrift hierzu gilt dies insbesondere auch für Tierkot.

Eine solche Gefährdung oder Erschwerung ist bei Tierkot gegeben, denn insbesondere bei Nässe kann sich ein rutschiger Schmierfilm bilden.

Muss der Kot entfernt werden, geschieht dies grundsätzlich auf Kosten des Verantwortlichen.
Geringfügige Behinderungen bleiben allerdings außer Betracht. Es kommt also auf die Größe des Haufens (Verschmutzungsausmaß) und seine Lage (Position, Bedeutung, Nutzung der Straße) an. Eine konkrete Erschwerung bzw. Gefährdung des Verkehrs ist aber nicht erforderlich.

Das OLG Köln hat beispielsweise Kuhmist als Gegenstände i. S. d. § 32StVO definiert und so den Weg frei gemacht für die Frage der Gefährdung oder Erschwerung des Verkehrs. Ein Verstoß gegen § 32 StVO stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Kommt es aufgrund der Verschmutzung zu Unfällen, kommen zivilrechtliche Ansprüche der Geschädigten gegen den Verantwortlichen dazu. Der BGH hat mit Urteil vom 23.01.2007, AZ: VI ZR 146/06, festgestellt, dass der Verursacher einer Verschmutzung im Falle eines durch die Verschmutzung verursachten Unfalles, in nicht unerheblichem Maße haftet. Zwar entbindet die Verschmutzung den Fahrer nicht von seiner Pflicht, angepasst zu fahren, so dass eine Mitschuld beim Fahrer verbleiben kann, aber auch bei nur hälftiger Mitschuld des Verschmutzers können auf ihn Forderungen in fünfstelliger Höhe zukommen.

Der Reiter kann zwar die Ausscheidung nicht verhindern, seiner Beseitigungspflicht tut dies allerdings keinen Abbruch. Das Gesetz verlangt nicht eine sofortige sondern eine unverzügliche Beseitigung, so dass der Reiter z. B. zum Stall zurück reiten kann, um dann mit geeignetem Werkzeug den Kot zu entfernen.
Grundsätzlich kann jeder Eigentümer eines Grundstückes sich gegen Verschmutzungen desselben mit Unterlassungs-, Beseitigungs- oder Schadensersatzansprüchen wehren.

Bitte nehmen Sie als Pferdebesitzer oder Reiter auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beseitigen Sie den ggfs. verursachten Schmutz Ihrer Vierbeiner und bitte sensibilisieren Sie, sofern Sie z. B. Unterstellmöglichkeiten für Pferde anderer Besitzer und Reiter anbieten, auch diese Personen.

Natürlich ist mir bewusst, dass in unserem Gemeindegebiet auch „auswärtige“ Reiter unterwegs sind. Bitte unterstützen Sie mich indem auch Sie diese Reiter freundlich ansprechen und auf ein eventuelles Fehlverhalten hinweisen. Danke!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße

Markus Bareis

Bürgermeister

Seit kurzem ist Frau Polizeioberkommissarin Mayr die neue Leiterin des Polizeipostens Leinzell.

Herzlich willkommen!!!

Den vergangenen Samstagabend haben wir genutzt um uns kennenzulernen und gemeinsam als Polizei und Ortspolizeibehörde die Vorgaben in Sachen "Corona-Regeln" u. a. im Gemeindegebiet zu kontrollieren.

Ein sehr interessanter Einblick in den Alltag der Polizei und eine neue spannende Erfahrung gemeinsam "auf Streife" zu gehen.

Auch in den nächsten Wochen werden die bestehenden Vorgaben und geltenden Ausgangsbeschränkungen verstärkt auch im ländlichen Raum kontrolliert.

Markus Bareis

Bürgermeister

        

Seit dieser Woche stehen am Hochwasserrückhaltebecken Täferrot neue, moderne Bänke die zum Verweilen einladen. Eine herrliche Gelegenheit einfach mal die Natur zu genießen und sich ein paar Minuten  Ruhe zu gönnen.... Herzlichen Dank an den Wasserverband Kocher-Lein für die tollen Sitzgelegenheiten! 

Auf dem Parkplatz Lindacher Straße beim Rathaus in Täferrot haben E-Mobilisten ab sofort die Möglichkeit, ihr Fahrzeug aufzuladen. Offiziell wurde die E-Ladesäule am Donnerstag im Beisein von Bürgermeister Makrus Bareis gemeinsam mit dem Partner EnBW ODR in Betrieb genommen.

Die ODR-Ladesäule erlaubt das schnelle und komfortable Aufladen von gleichzeitig zwei E-Fahrzeugen mit bis zu maximal 22 Kilowatt Ladeleistung. Als Eigentümer und Betreiber der Ladesäule sorgt die EnBW ODR für einen reibungslosen Ablauf und investiert als regionaler Energiedienstleister großflächig in den Ausbau des öffentlichen Ladeinfrastrukturnetzes. Mit dieser Investitionsoffensive wird die Voraussetzung für einen Mobilitätswandel bei den Bürgern in der Region geschaffen.

Vorstand Sebastian Maier betonte, dass es der ODR und ihm persönlich ein Anliegen sei, in die Region zu investieren und die Infrastruktur zu erweitern. Aus diesem Grund sei der Ausbau flächendeckender E-Lade-infrastrukturen im ODR-Versorgungsgebiet ein wichtiger Baustein. „Nun können die E-Autos folgen“, so Maier.

Die neue Ladesäule kann grundsätzlich von jedem genutzt werden. Bezahlt werden kann mit allen gängigen Ladekarten. Mit Hilfe der unternehmenseigenen „MobilityMe“-Ladekarte oder -App lädt der Nutzer nicht nur in Täferrot, sondern an über 200.000 Ladepunkten in mehr als 20 Ländern Europas. In der ODR-App MobilityMe sind alle Ladepunkte der ODR und deren Roaming-Partnern in einer übersichtlichen Kartenansicht dargestellt. So startet die Navigation zur gewünschten Ladesäule direkt von dort aus. Alternativ ist zudem das Bezahlen über Scannen eines QR-Codes an der Ladesäule, dem sogenannten „Direct-Payment“, möglich. Im Vorteils-Tarif entfällt für ODR-Kunden die Grundgebühr von 2,95 Euro pro Monat und das Laden kostet 39 Cent/kWh an Normalladepunkten (AC) und 49 Cent/kWh an Schnellladepunkten (DC).

Bild von links: 

Sebastian Maier, technischer ODR-Vorstand

Hans Broos, Gemeinderat

Doris Schelmbauer, Gemeinderätin

Markus Bareis, Bürgermeister

Lorenz Eitzenhöfer, Kommunales Management ODR

Ingrid Bareis, Gemeinderätin

Die Corona-Pandemie stellt auch für die Abfallentsorgung eine neue Herausforderung dar. Hier finden Sie wichtige Fragen und Antworten des Umweltministeriums, insbesondere zur Entsorgung von Corona-Abfällen. Wir haben diese nach Zielgruppen sortiert.

Haushalte ohne positiv getestete oder unter Quarantäne gestellte Personen

Wie und wo entsorge ich Masken?

Sammeln Sie Alltagsmasken, medizinische Mund-Nasen-Masken oder FFP2-Masken in Abfalltüten oder -säcken gemeinsam mit dem Restabfall und entsorgen Sie diese in der Restmülltonne.

Der Restabfall wird üblicherweise über die Restmülltonne durch die kommunal organisierte Abfallsammlung eingesammelt, zur Müllverbrennungsanlage transportiert und dort verbrannt. Eventuell vorhandene Viren werden bei der Abfallverbrennung sicher abgetötet.

Wie und wo entsorge ich Corona-Schnelltests?

Sammeln Sie Corona-Schnelltests in Abfalltüten oder -säcken, verschließen Sie diese fest (zum Beispiel verknotet).

Benutzen Sie saugfähiges Material (zum Beispiel Küchenpapier), um die beim Test in geringen Mengen anfallenden Flüssigkeiten aufzunehmen und geben Sie dieses ebenfalls in den Abfallbeutel.

Entsorgen Sie die Müllsäcke im Restmüll (Abfalltonne oder Container) und stellen Sie diese nicht daneben.

Worauf muss ich noch bei der Abfallentsorgung achten?

Trennen Sie Ihren sonstigen Abfall weiterhin wie gewohnt, um eine hochwertige Verwertung zu ermöglichen und die Entsorgungskapazitäten der Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten.

Haushalte mit positiv getesteten oder unter Quarantäne gestellten Personen

Wie und wo entsorge ich eventuell mit Viren belastete Abfälle?

Entsorgen Sie Abfälle aus privaten Quarantäne-Haushalten über die Restmülltonne. Darunter fallen nicht nur Hygieneartikel wie Taschentücher, Schutzkleidung, Atemschutzmasken, Corona-Schnelltests, Abfälle aus Desinfektionsmaßnahmen, Einwegwäsche oder Wischlappen, sondern auch häusliche Bio- und Küchenabfälle.

Sammeln Sie die Abfälle in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen.

Verpacken Sie geringe Mengen an flüssigen Abfällen tropfsicher, nutzen Sie saugfähiges Material wie Küchenpapier.

Geben Sie Müllsäcke direkt in den Restmüll (Abfalltonne oder Container) und stellen Sie diese nicht daneben.

Wie und wo entsorge ich meinen restlichen Abfall?

Entsorgen Sie Altglas und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien oder Schadstoffe weiterhin nicht über die Restmülltonne. Es wird empfohlen, diese Abfälle bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren.

Altpapier (Zeitungen, Bücher, Zeitschriften oder Kartonagen) und sonstige Verpackungen („Gelber Sack“) sollten Sie bis nach der Quarantäne aufbewahren, soweit dafür entsprechende Möglichkeiten im Wohnumfeld gegeben sind. Entsorgen Sie diese andernfalls über die Restmülltonne.

Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung ihres zuständigen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers oder den Abfallwirtschaftsbetrieb Ihres jeweiligen Stadt- und Landkreises.