In den letzten Wochen haben sehr viele BürgerInnen unserer Gemeinde, Spaziergänger und auch extra angereiste BesucherInnen unsere tollen "Rottalwichtel" vor der Werner-Bruckmeier-Halle bewundert.

Nun ist es an der Zeit, dass die Wichtel Ihren Platz in den heimischen Gärten der jeweiligen Bastler finden...

Die Wichtel können ab sofort abgeholt werden. Bitte beachten Sie, dass die Stangen am Ende angespitzt sind und evtl. bei Unachtsamkeit Verletzungsgefahr besteht. 

Vielen Dank für Ihre Beteiligung an unserer Aktion und viel Freude mit den "Rottalwichteln" ! 

       

Am Sonntag, 27.06.2021 macht das Eismobil von Familie Horlacher vom Gschwendhof (bei Untergröningen) wieder Station in unserer Gemeinde.

Das leckere Bauernhof - Eis gibts ab ca. 

14:00 Uhr in Täferrot (Werner-Bruckmeier-Halle)

15:00 Uhr in Utzstetten (Lagerhaus) 

16:00 Uhr in Tierhaupten (Dorfhaus) 

Es wird wieder das leckere Bauernhof - Eis (hergestellt aus eigener Milch und frischer Sahne) angeboten. Das Eis enthält nur natürliche Aromen und Farbstoffe. Es wird auf künstliche Binde- und Konservierungsstoffe verzichtet.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bitten die geltenden Corona- und Abstandsregeln zu beachten und einzuhalten!     

Diese Überschrift hört sich sicherlich sehr provokant an - ist aber leider bittere Realität und deshalb bewusst gewählt!

Bereits zum dritten mal in diesem Jahr wurde im Bereich des Täferroter Stausees ein Reh von einem oder mehreren freilaufenden Hunden "gerissen". Im letzten Jahr waren es sechs tote Tier die in diesem Zusammenhang zu beklagen waren.

Ich möchte nochmals auf die Vernunft der Hundehalter appellieren und auch auf z. B. die Polizeiverordnung der Gemeinde Täferrot und weitere bestehende Gesetze hinweisen.

In unserer Polizeiverordnung steht z. B. in § 10 eindeutig:     

Tiere sind so zu halten und zu beaufsichtigen, dass niemand gefährdet wird. Im Innenbereich ( §§ 30 - 34 Baugesetzbuch ) sind auf öffentlichen Straßen und Gehwegen Hunde an der Leine zu führen. Ansonsten dürfen Hunde ohne Begleitung einer Person, die durch Zuruf auf das Tier einwirken kann, nicht frei umherlaufen.

Dies bedeutet mit anderen Worten: Hunde die nicht zu 100 % gehorchen sind auch Ausserorts an die Leine zu nehmen! 

Ein wichtiger und positiver Hinweis: Unsere Jagdpächter geben sich derzeit allergrößte Mühe - in Zusammenarbeit mit unseren örtlichen Landwirten - dem Mähtod von Rehkitzen mittels moderner Technik und viel personellem Einsatz entgegenzuwirken. Vielen Dank hierfür! 

Einem Aufruf zur Projektplanung "Kinderspielplatz Täferrot" seitens der Gemeindeverwaltung sind ca. 25 Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde gefolgt und haben mit Bürgermeister Bareis und den anwesenden Gemeinderäten über Ideen, Wünsche und Umsetzungsmöglichkeiten, sowie eine evtl. Beteiligung der BürgerInnen durch Spenden oder Arbeitsleistungen gesprochen und diskutiert. Die Gemeindeverwaltung wird in den nächsten Wochen diese Ideen bündeln und entsprechende Angebote bzgl. einer Einzäunung des Spieplatzes und einer evtl. Neugestaltung einholen. 

 

 

In den letzten Tagen war in unserer Gemeinde eine Fachfirma seitens der Gemeindeverwaltung damit beauftragt die gemeindeeigenen Eichen im Bereich von Fussgängerwegen und bekannten Aufenthaltsorten von Menschen mittels einem biologischen Insektizid gegen den Befall mit Eichenprozessionsspinnern zu besprühen.

Das eingesetzte Insektizid gilt als nicht Bienengefährlich (B4) und schädigt keine anderen laubfressenden Insekten. Es sind keine schädlichen Auswirkungen auf Menschen, Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien und Fische bekannt.  

 

Ab kommenden Montag werden wir die Bürgertestungen immer Montags von 17:00 bis 19:00 Uhr statt in unserer Werner-Bruckmeier-Halle im Bürgersaal unseres Rathauses anbieten.   

Terminvereinbarungen bitte zu den Öffnungszeiten des Rathauses telefonisch unter Telefon: 07175 / 221

Da erfreulicherweise immer mehr BürgerInnen geimpft sind und auch in unserer unmittelbaren Umgebung mehrere kommunale und kommerzielle Anbieter Testmöglichkeiten anbieten, sinkt derzeit die Nachfrage nach unserem Testangebot. Sollte sich in den nächsten Wochen eine weiter rückläufige Nachfrage nach Tests abzeichnen, werden wir unser durch ehrenamtliche Helferinnen geführtes Testangebot einstellen.  

Mit vollem Einsatz haben die letzten Wochen die Kinder, Eltern und Großeltern in unserer Gemeinde gesägt, gebastelt und bemalt. Jetzt ist das Ergebnis in unserem "Rottalwichtelwald" vor der Werner-Bruckmeier-Halle für alle zu bestaunen. Wir sagen herzlichen Dank und freuen uns über fast 100 Wichtel in allen möglichen Farben! 

In ein paar Wochen können die Wichtel dann abgeholt werden und finden ihr zuhause in den Gärten der ursprünglichen "Künstler". 

Vielen Dank für die tolle und überaus zahlreiche Beteiligung! 

Unsere Gemeinde entwickelt sich in Bezug auf den Reitsport erfreulicherweise immer mehr zu einer „Gemeinde mit Herz für Pferde“ sowie einem tollen Angebot für Reiter und Reitsportbegeisterte.

In den letzten Wochen sind auf dem Rathaus jedoch leider vermehrt Beschwerden bzgl. Verunreinigungen auf unseren Straßen und Gehwegen mit Pferdekot eingegangen.

Alle uns bekannten Pferdebesitzer und Anbieter von Unterstellmöglichkeiten erhalten in den nächsten Tagen einen persönlichen Brief mit der Bitte um Unterstützung.

Bundeseinheitlich gilt § 32 StVO (Straßenverkehrsordnung). Dieser besagt, dass auf öffentlichen Straßen Verschmutzungen verboten und zu beseitigen bzw. kenntlich zu machen sind, wenn sie eine Gefährdung oder Erschwerung des Verkehrs bewirken. Nach einer Verwaltungsvorschrift hierzu gilt dies insbesondere auch für Tierkot.

Eine solche Gefährdung oder Erschwerung ist bei Tierkot gegeben, denn insbesondere bei Nässe kann sich ein rutschiger Schmierfilm bilden.

Muss der Kot entfernt werden, geschieht dies grundsätzlich auf Kosten des Verantwortlichen.
Geringfügige Behinderungen bleiben allerdings außer Betracht. Es kommt also auf die Größe des Haufens (Verschmutzungsausmaß) und seine Lage (Position, Bedeutung, Nutzung der Straße) an. Eine konkrete Erschwerung bzw. Gefährdung des Verkehrs ist aber nicht erforderlich.

Das OLG Köln hat beispielsweise Kuhmist als Gegenstände i. S. d. § 32StVO definiert und so den Weg frei gemacht für die Frage der Gefährdung oder Erschwerung des Verkehrs. Ein Verstoß gegen § 32 StVO stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Kommt es aufgrund der Verschmutzung zu Unfällen, kommen zivilrechtliche Ansprüche der Geschädigten gegen den Verantwortlichen dazu. Der BGH hat mit Urteil vom 23.01.2007, AZ: VI ZR 146/06, festgestellt, dass der Verursacher einer Verschmutzung im Falle eines durch die Verschmutzung verursachten Unfalles, in nicht unerheblichem Maße haftet. Zwar entbindet die Verschmutzung den Fahrer nicht von seiner Pflicht, angepasst zu fahren, so dass eine Mitschuld beim Fahrer verbleiben kann, aber auch bei nur hälftiger Mitschuld des Verschmutzers können auf ihn Forderungen in fünfstelliger Höhe zukommen.

Der Reiter kann zwar die Ausscheidung nicht verhindern, seiner Beseitigungspflicht tut dies allerdings keinen Abbruch. Das Gesetz verlangt nicht eine sofortige sondern eine unverzügliche Beseitigung, so dass der Reiter z. B. zum Stall zurück reiten kann, um dann mit geeignetem Werkzeug den Kot zu entfernen.
Grundsätzlich kann jeder Eigentümer eines Grundstückes sich gegen Verschmutzungen desselben mit Unterlassungs-, Beseitigungs- oder Schadensersatzansprüchen wehren.

Bitte nehmen Sie als Pferdebesitzer oder Reiter auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beseitigen Sie den ggfs. verursachten Schmutz Ihrer Vierbeiner und bitte sensibilisieren Sie, sofern Sie z. B. Unterstellmöglichkeiten für Pferde anderer Besitzer und Reiter anbieten, auch diese Personen.

Natürlich ist mir bewusst, dass in unserem Gemeindegebiet auch „auswärtige“ Reiter unterwegs sind. Bitte unterstützen Sie mich indem auch Sie diese Reiter freundlich ansprechen und auf ein eventuelles Fehlverhalten hinweisen. Danke!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße

Markus Bareis

Bürgermeister

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, 

in den letzten Monaten gab es in Täferrot viele Gerüchte und Spekulationen um den Verbleib und evtl. Ausbau des Spielplatzes am ehemaligen Raiffeisenbankgelände.

In der Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Täferrot am 26.05.2021 wurde mir gegenüber geschildert, dass es seitens der Täferroter Bevölkerung bereits Pläne, Personen die das Projekt mit Arbeitskraft unterstützen möchten und eine Vielzahl an Spenden für das Projekt "Neugestaltung Spielplatz Täferrot" gibt.  

Um Sie als Bürgerschaft in eine etwaige Neugestaltung auf dem derzeitigen Spielpatzareal einzubinden möchte ich Sie herzlich einladen an einer Vor-Ort-Begehung am Spielplatz in Täferrot am Montag, 07.06.2021 - 18:00 Uhr teilzunehmen. 

Ich freue mich auf viele interessierte Bürger*innen!

Herzliche Grüße

Markus Bareis

 

 

Seit kurzem ist Frau Polizeioberkommissarin Mayr die neue Leiterin des Polizeipostens Leinzell.

Herzlich willkommen!!!

Den vergangenen Samstagabend haben wir genutzt um uns kennenzulernen und gemeinsam als Polizei und Ortspolizeibehörde die Vorgaben in Sachen "Corona-Regeln" u. a. im Gemeindegebiet zu kontrollieren.

Ein sehr interessanter Einblick in den Alltag der Polizei und eine neue spannende Erfahrung gemeinsam "auf Streife" zu gehen.

Auch in den nächsten Wochen werden die bestehenden Vorgaben und geltenden Ausgangsbeschränkungen verstärkt auch im ländlichen Raum kontrolliert.

Markus Bareis

Bürgermeister

        

Trotz ziemlich regnerischer Maiennacht (oder auch Walpurgisnacht) war man in unserer Gemeinde aktiv und kreativ.

Ich denke und hoffe, dass auch im eigenen und im Interesse aller die geltenden Abstands- und Ausgangsbeschränkungen eingehalten wurden.

Unser Teilort Tierhaupten wurde sozusagen über Nacht zum „Bergdorf“ indem man den seit geraumer Zeit vor dem Ortseingang Tierhaupten zur Erdablagerung genutzten Hügel (auf einer Parkbucht) in den „Tierhäupter-Buggel“ umbenannt und mit einem Gipfelkreuz versehen hat.

Neben Maibäumen an unserer Schule und Kindergarten stehen auch Maibäume in Tierhaupten und in einigen Vorgärten im gesamten Gemeindegebiet. Hier freuen sich die jungen Frauen, dass an langer Tradition festgehalten und ihnen von ihren Verehrern ein Maibaum gestellt wurde.

Erfreulicherweise sind mir derzeit keine Sachbeschädigungen bekannt. Es ist sehr schön zu sehen, dass man mit Kreativität viel mehr Freude erreicht als mit sinnloser Zerstörungswut!

 

Seit dieser Woche stehen am Hochwasserrückhaltebecken Täferrot neue, moderne Bänke die zum Verweilen einladen. Eine herrliche Gelegenheit einfach mal die Natur zu genießen und sich ein paar Minuten  Ruhe zu gönnen.... Herzlichen Dank an den Wasserverband Kocher-Lein für die tollen Sitzgelegenheiten! 

Auf dem Parkplatz Lindacher Straße beim Rathaus in Täferrot haben E-Mobilisten ab sofort die Möglichkeit, ihr Fahrzeug aufzuladen. Offiziell wurde die E-Ladesäule am Donnerstag im Beisein von Bürgermeister Makrus Bareis gemeinsam mit dem Partner EnBW ODR in Betrieb genommen.

Die ODR-Ladesäule erlaubt das schnelle und komfortable Aufladen von gleichzeitig zwei E-Fahrzeugen mit bis zu maximal 22 Kilowatt Ladeleistung. Als Eigentümer und Betreiber der Ladesäule sorgt die EnBW ODR für einen reibungslosen Ablauf und investiert als regionaler Energiedienstleister großflächig in den Ausbau des öffentlichen Ladeinfrastrukturnetzes. Mit dieser Investitionsoffensive wird die Voraussetzung für einen Mobilitätswandel bei den Bürgern in der Region geschaffen.

Vorstand Sebastian Maier betonte, dass es der ODR und ihm persönlich ein Anliegen sei, in die Region zu investieren und die Infrastruktur zu erweitern. Aus diesem Grund sei der Ausbau flächendeckender E-Lade-infrastrukturen im ODR-Versorgungsgebiet ein wichtiger Baustein. „Nun können die E-Autos folgen“, so Maier.

Die neue Ladesäule kann grundsätzlich von jedem genutzt werden. Bezahlt werden kann mit allen gängigen Ladekarten. Mit Hilfe der unternehmenseigenen „MobilityMe“-Ladekarte oder -App lädt der Nutzer nicht nur in Täferrot, sondern an über 200.000 Ladepunkten in mehr als 20 Ländern Europas. In der ODR-App MobilityMe sind alle Ladepunkte der ODR und deren Roaming-Partnern in einer übersichtlichen Kartenansicht dargestellt. So startet die Navigation zur gewünschten Ladesäule direkt von dort aus. Alternativ ist zudem das Bezahlen über Scannen eines QR-Codes an der Ladesäule, dem sogenannten „Direct-Payment“, möglich. Im Vorteils-Tarif entfällt für ODR-Kunden die Grundgebühr von 2,95 Euro pro Monat und das Laden kostet 39 Cent/kWh an Normalladepunkten (AC) und 49 Cent/kWh an Schnellladepunkten (DC).

Bild von links: 

Sebastian Maier, technischer ODR-Vorstand

Hans Broos, Gemeinderat

Doris Schelmbauer, Gemeinderätin

Markus Bareis, Bürgermeister

Lorenz Eitzenhöfer, Kommunales Management ODR

Ingrid Bareis, Gemeinderätin

Die Corona-Pandemie stellt auch für die Abfallentsorgung eine neue Herausforderung dar. Hier finden Sie wichtige Fragen und Antworten des Umweltministeriums, insbesondere zur Entsorgung von Corona-Abfällen. Wir haben diese nach Zielgruppen sortiert.

Haushalte ohne positiv getestete oder unter Quarantäne gestellte Personen

Wie und wo entsorge ich Masken?

Sammeln Sie Alltagsmasken, medizinische Mund-Nasen-Masken oder FFP2-Masken in Abfalltüten oder -säcken gemeinsam mit dem Restabfall und entsorgen Sie diese in der Restmülltonne.

Der Restabfall wird üblicherweise über die Restmülltonne durch die kommunal organisierte Abfallsammlung eingesammelt, zur Müllverbrennungsanlage transportiert und dort verbrannt. Eventuell vorhandene Viren werden bei der Abfallverbrennung sicher abgetötet.

Wie und wo entsorge ich Corona-Schnelltests?

Sammeln Sie Corona-Schnelltests in Abfalltüten oder -säcken, verschließen Sie diese fest (zum Beispiel verknotet).

Benutzen Sie saugfähiges Material (zum Beispiel Küchenpapier), um die beim Test in geringen Mengen anfallenden Flüssigkeiten aufzunehmen und geben Sie dieses ebenfalls in den Abfallbeutel.

Entsorgen Sie die Müllsäcke im Restmüll (Abfalltonne oder Container) und stellen Sie diese nicht daneben.

Worauf muss ich noch bei der Abfallentsorgung achten?

Trennen Sie Ihren sonstigen Abfall weiterhin wie gewohnt, um eine hochwertige Verwertung zu ermöglichen und die Entsorgungskapazitäten der Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten.

Haushalte mit positiv getesteten oder unter Quarantäne gestellten Personen

Wie und wo entsorge ich eventuell mit Viren belastete Abfälle?

Entsorgen Sie Abfälle aus privaten Quarantäne-Haushalten über die Restmülltonne. Darunter fallen nicht nur Hygieneartikel wie Taschentücher, Schutzkleidung, Atemschutzmasken, Corona-Schnelltests, Abfälle aus Desinfektionsmaßnahmen, Einwegwäsche oder Wischlappen, sondern auch häusliche Bio- und Küchenabfälle.

Sammeln Sie die Abfälle in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen.

Verpacken Sie geringe Mengen an flüssigen Abfällen tropfsicher, nutzen Sie saugfähiges Material wie Küchenpapier.

Geben Sie Müllsäcke direkt in den Restmüll (Abfalltonne oder Container) und stellen Sie diese nicht daneben.

Wie und wo entsorge ich meinen restlichen Abfall?

Entsorgen Sie Altglas und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien oder Schadstoffe weiterhin nicht über die Restmülltonne. Es wird empfohlen, diese Abfälle bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren.

Altpapier (Zeitungen, Bücher, Zeitschriften oder Kartonagen) und sonstige Verpackungen („Gelber Sack“) sollten Sie bis nach der Quarantäne aufbewahren, soweit dafür entsprechende Möglichkeiten im Wohnumfeld gegeben sind. Entsorgen Sie diese andernfalls über die Restmülltonne.

Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung ihres zuständigen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers oder den Abfallwirtschaftsbetrieb Ihres jeweiligen Stadt- und Landkreises.