Nach dem letztjährigen Sieg (36:35) beim Kinderferienprogramm Täferrot standen sich dieses Jahr erneut das Pfarrers-Team und das Bürgermeister-Team beim Ferien-Kick gegenüber. Bürgermeister Markus Bareis wollte endlich „die“ Revanche gegen Pfr. Uwe Bauer.

Es war wieder eine hochdramatische und torreiche Begegnung, weil gleichzeitig mit 2 Bällen gespielt wurde. „Fußballspielen mit einem Ball kann ja jeder, aber mit 2 Bällen musst du dich so richtig anstrengen“, so die einhellige Meinung aller beteiligten Kinder von 6-12.

Schiedsrichter Florian Eisele leitete das Spiel souverän, war aber mit der Trefferzählung voll beschäftigt.

Nach dem Elfmeterschießen für alle, konnte das Pfarrers-Team schließlich wieder einen 25:24 Sieg feiern. Das nächste Aufeinandertreffen der beiden Lokalmannschaften wartet schon.

Ein leichte und friedvolle Sommerzeit Ihnen allen wünscht Ihnen

Pfarrer Uwe Bauer

Der Lehrerpreis der Stiftung Kinderland würdigt 2022 zum vierten Mal herausragende Leistungen und besonderes Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Fünf Lehrerinnen und Lehrer aus Baden-Württemberg wurden ausgewählt und heute, am 28. Juli 2022, für ihr vorbildliches Engagement auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind Ilka Friedrich und Tobias Bubeck vom Faust-Gymnasium in Staufen, Dominik Oebel von der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe sowie das gesamte Lehrerteam der Grundschule Täferrot, namentlich vertreten durch Petra Travnicek und Michaela Waibel.

Der Lehrerpreis der Stiftung Kinderland wird in Kooperation mit der Dieter Schwarz Stiftung und dem Science Center experimenta verliehen. Die experimenta, Deutschlands größtes Science Center, lädt alle Preisträgerinnen und Preisträger ein, die naturwissenschaftliche Wissens- und Erlebniswelt in Heilbronn mit ihren Schulklassen zu besuchen.

Auf der Preisverleihung lobte Baden-Württembergs Kultusministerin Theresa Schopper den besonderen Einsatz der Lehrkräfte: „Durch den Lehrerpreis wird das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer gewürdigt, die ihren Schülerinnen und Schülern den Stellenwert von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit durch Bildungsangebote vermitteln, die zum Nachdenken und Handeln anregen und zudem Freude bereiten. Dieses Engagement geht weit über den Lehrplan hinaus.“ Die Ministerin betonte: „Es ist wichtig, dass wir unserem Nachwuchs von klein auf zeigen, was es bedeutet, verantwortungsbewusst mit den endlichen Ressourcen umzugehen. Ich bin dankbar, dass sich so viele Lehrerinnen und Lehrer diesem Thema annehmen.“

Gemeinsam eine gerechte und lebenswerte Zukunft gestalten

„Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Mitmenschen und der Welt, in der wir leben, war nie so wichtig wie heute. Die Gestaltung einer lebenswerten und gerechten Zukunft ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, das sehen wir in diesen Tagen besonders deutlich“, sagte Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung. „Deshalb müssen wir schon bei den Kleinsten beginnen, sie für nachhaltiges Denken und Handeln zu begeistern. Den Lehrerinnen und Lehrern, die wir heute mit dem Lehrerpreis auszeichnen, ist das auf beeindruckende Weise gelungen.“ Anerkennung für die Energie und Leidenschaft der Lehrkräfte gab es auch von Silke Lohmiller, der Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung: „Mit dem Lehrerpreis honorieren wir das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von Nachhaltigkeit in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen vermitteln – und damit verbunden Werte wie Weltoffenheit, Solidarität und Verantwortung.“

Das gesamte Lehrerteam der Grundschule Täferrot betreibt mit allen Schülerinnen und Schülern einen eigenen Bauernhof. Die Verantwortung für die Tiere und Pflanzen bestimmt das Curriculum und schafft täglich praxisbezogene Lerngelegenheiten. Die Kinder kümmern sich etwa um Schafe, Hühner, Kaninchen und Bienen, pflegen Beete, pflanzen Bäume und verarbeiten das selbstangebaute Obst und Gemüse weiter. Der Schulbauernhof wird von den Schülerinnen und Schülern nicht nur während der Schulzeit, sondern auch an den Wochenenden und in den Ferien betreut. Eine kurze filmische Vorstellung des Projekts gibt es hier: https://youtu.be/Cd_sXSHuADA

Der Lehrerpreis der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg:

Die Auszeichnung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Klassenstufen 3 bis 6 in Baden-Württemberg, die sich in besonderem Maße im Bereich BNE engagieren, also ihren Schülerinnen und Schülern durch aktivierende Bildungsangebote den Stellenwert von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit vermitteln. Dies kann beispielsweise durch die inhaltliche und didaktische Gestaltung des Unterrichts geschehen, aber auch durch die Gestaltung der Lernumgebung oder durch außerschulische Aktivitäten in Projekten.

Stiftungsprofile:

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Stiftung Kinderland, eine Unterstiftung der Baden-Württemberg Stiftung, ist dort aktiv, wo Kinder und Familien Hilfe und Unterstützung benötigen. Sie setzt sich für die Stärkung von Familien und die Schaffung familienfreundlicher Strukturen ein. Kinder sollen optimale Entwicklungschancen erhalten. Denn wer in Kinder investiert, investiert in die Zukunft unseres Landes. www.stiftung-kinderland.de

Im bequemen Reisebus mit Klimaanlage fahren wir zur Felsengartenkellerei nach Hessigheim.

Auf einer Planwagenfahrt warten viele Aussichts- und Naturerlebnisse auf uns. Wir genießen die Aussicht auf Besigheim und Hessigheim und lassen unseren Blick von den berühmten Hessigheimer Felsengärten über das Neckartal schweifen. Im gemütlichen Planwagen werden wir von fachkundigen Wengertern begleitet und fahren durch die eindrucksvolle Weinlandschaft des Enz- und Neckartals. Ganz trocken geht es auch nicht zu. Zur Begrüßung und Einstimmung wird ein prickelndes Glas Secco gereicht und auf dem Wagen gibt es Mineralwasser, Wein und eine Laugenbrezel.

Auf der Rückreise lassen wir die Ausfahrt in einem gemütlichen Landgasthof ausklingen.

Ganz herzlich willkommen sind auch Interessierte, die sich bisher nicht an unseren Fahrten beteiligt haben.

Über eine zahlreiche Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Anmeldungen für die Ausfahrt nimmt das Bürgermeisteramt Täferrot, Tel. 07175 / 221 bis 29. Juli zu den üblichen Öffnungszeiten entgegen. Bitte Meldeschluss (29. Juli) beachten.

Termin:           Mittwoch, 10. August 2022

Abfahrt:          12.30 Uhr  Täferrot Kirche

                        12.35 Uhr  Tierhaupten beide Haltestellen

                        12.45 Uhr  Utzstetten Ochsen

Unsere weiteren Termine in diesem Jahr:

14. September            Dorfgemeinschaftshaus Tierhaupten mit Film aus vergangenen Jahren über Ereignisse und Geschehnisse in der Gemeinde

12. Oktober                Ausfahrt zum Mostbauern nach Oberschwaben

16. November             ökumenischer Gottesdienst, anschließend Rentnernachmittag in der Werner-Bruckmeier-Halle
 

14. Dezember             Weihnachtsfeier in der Gaststätte Leinhof in Mulfingen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wer hat Lust und singt mit beim gemeinsamen Chorprojekt des Liederkranzes Täferrot und des Gesangvereins Ruppertshofen?

Für den Herbst 2023 ist ein Konzert mit Film- und Musicalmelo­dien geplant, das vom Gesangverein Ruppertshofen und vom Liederkranz Täferrot gemeinsam gestaltet werden soll. Es soll ein Konzert mit buntem, vielseitigem Pro­gramm werden, gesungen auf Englisch und Deutsch.

Die Chorproben für dieses Vorhaben finden ab 7. September 2022 statt und dazu laden wir herzlich ein.

Die regelmäßigen Proben werden jeweils mittwochs um 20 Uhr in Ruppertshofen im Probenraum (Unterge­schoss neuer Anbau der  Zenneckschule) stattfinden.

Die musikalische Leitung des Projekts hat Dirigentin Jutta Nagel aus Rupperts­hofen.

Der Gesangverein Ruppertshofen hat außerdem eine Qualitäts­of­fensive gestartet und will in diesem Rahmen mehrmals eine Stimmbildung mit einer professionellen Stimmbildnerin durch­führen.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben, und freuen uns auf viele Sängerinnen und Sänger, die mit Lust und Be­geisterung bei diesem Projekt mitmachen werden.

Alle, die sich für das neue Chorprojekt interessieren, bitten wir, sich bis zum 5. August 2022 bei unserer Vorstandschaft zu melden.

Wir laden herzlich ein und freuen uns über rege Teilnahme.

Erster Vorsitzender      Otto Ostertag, Telefon 07176/877

Zweiter Vorsitzender    Werner Mangold, Telefon 07176/2839

Am Sonntag 10.07. traf sich die Altersabteilung der Feuerwehr zum internen "Salzkuchenfest" in Utzstetten bei Familie Ammon.

Im Holzbackofen wurden Salzkuchen gebacken und zu Mittag gemeinsam verspeist. Rote Würste und Fladenbrot rundeten die Mahlzeit ab. 

Wolfgang Weller gab einen Ausblick auf die nächsten Treffen und den geplanten Ausflug im Oktober.  

Ein schönes Fest fand mit süßen Kuchen einen würdigen Abschluss. 

Die Alterswehr bedankt sich herzlich bei Familie Ammon und freut sich sehr, dass sie hier immer herzlich willkommen ist. 

Liebe Kinder, liebe Jugendliche,

nicht mehr lange und ihr startet in die langersehnten Sommerferien!

Damit Euch nicht langweilig wird, haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Vereinen und Institutionen auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Ferienprogramm für Euch zusammengestellt. Federführend in Sachen Organisation und Gestaltung war in diesem Jahr wieder Frau Dietrich vom Bürgerbüro für das Kinderferienprogramm tätig – herzlichen Dank für die Erledigung dieser Zusatzaufgabe, neben der „normalen“ täglichen Arbeit!

Das Ferienprogramm konnte nur mit Hilfe und Unterstützung der örtlichen Vereine und Institutionen ermöglicht werden. Ich darf deshalb allen Beteiligten meinen herzlichen Dank für ihr Engagement und ihre Beteiligung am Ferienprogramm aussprechen! DANKE !!!

Das diesjährige Kinderferienprogramm liegt ab sofort im Rathaus aus und wird in den nächsten Tagen in der Grundschule und im Kindergarten allen Kindern mitgegeben.

Denkt bitte daran:

Zu allen Veranstaltungen müsst ihr Euch vorher anmelden. Erster Anmeldetag ist Montag, 18. Juli 2022 auf dem Rathaus. Genaue Infos zur Anmeldung (wer, wie, wann, was,…) könnt ihr dem Programmheft entnehmen. Bitte beachtet, dass vorherige Reservierungen nicht angenommen werden und für alle Programmpunkte das Windhundprinzip gilt, d. h. „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Das Team vom Rathaus sowie alle beteiligten Vereine und Institutionen wünschen Euch viel Spaß, lustige und spannende Veranstaltungen beim Ferienprogramm 2022 und bereits jetzt tolle Ferien sowie erholsame und sonnige Tage!

Bitte bleibt gesund!

Euer Bürgermeister

Markus Bareis

Bei herrlichem Sonnenschein konnten Frau Weller und Herr Nuding der Raiffeisenbank Mutlangen eG die Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs küren. Für ihre kreativen Bilder zum Thema „Was ist schön?“ gewannen die Sieger tolle Preise. Alle Schüler zusammen verdienten sich durch ihre künstlerische Anstrengungsbereitschaft einen Scheck in Höhe von 200 Euro für die Schule.

In den nächsten Tagen können die Bilder bei einer Ausstellung in der Raiffeisenbank in Ruppertshofen bewundert werden.

Bei perfektem Sportwetter konnten am vergangenen Freitag die diesjährigen Bundesjugendspiele stattfinden.

Erneut ermöglichte die Gemeinde Durlangen die Benützung der Sportanlagen im Nachbarort. Die Kinder durften sich in drei Disziplinen beweisen. Weitwurf, 50 m Sprint und Weitsprung.

Alle Kinder waren sehr motiviert und hatten viel Spaß beim Sport. Nachdem die Disziplinen durchgeführt waren, wanderten alle Schüler*innen zurück nach Täferrot.

An der Schule gab es vor der Siegerehrung einen gemeinsamen Siegestanz.

Es konnten 37 Teilnehmer-, 25 Sieger- und 13 Ehrenurkunden verteilt werden.

Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg (LFVBW) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Gewässer zu hegen und zu pflegen, ebenso ist er bestrebt - und dies mit Erfolg - sinnvoll Naturschutz und Ökologie zu verwirklichen.

Ein weiteres Ziel des Verbandes ist aber auch die Förderung der Gemeinschaft und der Angelfischerei. Aus diesem Grund möchte er fischereiliche Veranstaltungen ebenfalls in den Vordergrund seiner Verbandsarbeit stellen. Für die dazu jährlich vorgesehenen Veranstaltungen, hat in diesem Jahr, der Fischerei & Hegeverein Leintal 1966 e.V. den Federbachstausee für das am 18.06.2022 statt gefundene Verbandsjugendkönigsfischen zur Verfügung gestellt.

20 jugendliche Angler aus der näheren und ferneren Umgebung mit ihren Betreuern hatten sich dazu angemeldet. Bei hochsommerlichen Temperaturen galt es innerhalb von 4 Stunden, einen möglichst schweren Fisch zu überlisten. Zunächst konnten nur kleinere Fische zum Anbiss verleitet werden, die mit zunehmender Hitze aber schwerer wurden. Mit einem respektablen Karpfen, gelang dies am besten Luis Huber vom ASV Kirchberg. Der damit den Titel „Fischerkönig“ bei den Jungen errang. Auf den nächsten Plätzen folgten Finn Hargesheimer vom ausrichtenden Verein und Magnus Warth vom ASV Hügelsheim, mit jeweils nicht ganz so schweren Brachsen. Bei den Mädchen, konnte Amy Demuth vom ASC Waldenburg, mit einem schweren Rotauge, den Titel der „Fischerkönigin“ erringen. Die gefangenen Fische wurden von den Teilnehmern, dem eigenen Verzehr zugeführt. Bei der nach dem Angeln erfolgten Proklamation von Fischerkönigin und Fischerkönig, erhielten die vier vorgenannten Teilnehmer, aus der Hand vom Bezirksreferent für Jugend in Nordwürttemberg, Herrn Martin Gall, Pokale als Ehrengabe überreicht. Bei einer Verlosung von wertvollen Angelutensilien, diese wurden vom LFVBW bei der Firma Jenzi erstanden, und von dieser kräftig gesponsert, konnten die Teilnehmer:innen ihre Angelausrüstung erweitern und aufwerten. Zudem erhielten noch Alle zur Erinnerung eine Medaille. Nach dem, durch die Hitze anstrengenden Angeln, mundete die vom ausrichtenden Verein zubereitete Verpflegung. Auch die Flüssigkeitsreserven wurden bei den nachfolgenden Fachgesprächen wieder aufgefüllt.

Bei einem abschließenden Fototermin wurden die Teilnehmer mit ihren Betreuern, sowie auch der vom LFVBW anwesende Referent für Angelfischerei, Herrn Vlado Pajurin, im Bild festgehalten. Mit dem Dank für die Teilnahme und dem Wunsch zu einem guten Weg nach Hause, verabschiedete der Vorstand vom ausrichtenden Verein die Gäste.

Am Montag, den 27. Juni und Dienstag, den 28. Juni 2022 war die Jugendkunstschule der Stadt Schwäbisch Gmünd zu Gast in der Grundschule Täferrot.

Unter freiem Himmel wurden zunächst die vielseitigen und nachhaltigen Materialien auf Decken und Tischen ausgebreitet. Verschiedene Impulsfragen führten die SchülerInnen durch das Projekt: welche Farbe passt zu deinem Material, was kann als Pinsel verwendet werden…? Kunst wurde hier erlebbar gemacht und die individuelle Kreativität stand im Vordergrund. Begleitet und unterstützt wurden die Kinder hierbei von ihren Klassenlehrerinnen und natürlich von den PädagogInnen der Kunstschule.

Die Grundschule Täferrot bedankt sich herzlich bei ihrem Förderverein, der dieses tolle Projekt initiiert und möglich gemacht hat!

In den vergangen Tagen wurde die Gemeindeverwaltung mehrfach über zuglaufene Katzen in Utzstetten informiert.

Es haben zwei junge Kätzchen im Laubachweg ein - zumindest vorübergehendes - zuhause gefunden.

Eine Katze mit sechs (!) ganz kleinen, jungen Kätzchen ist in der Hauptstraße in Utzstetten zugelaufen und hat sich dort in einer Holzhütte "niedergelassen". Die Katzen werden dort vorübergehend betreut und versorgt, können dort aber nicht bleiben und müssen, sofern sich der oder die Besitzer/in nicht meldet im Tierheim abgegeben werden. 

Vermissen Sie eine oder mehrere Katzen? Bitte melden Sie sich auf unserem Rathaus.

Besonders im Frühjahr und in den Sommermonaten sind viele Tierheime hoffnungslos überfüllt. Zahlreiche Einrichtungen müssen Aufnahmestopps verhängen, weil sie völlig ausgelastet sind und keine weiteren Tiere mehr unterbringen können. Dennoch sind Tausende Samtpfoten dringend auf Hilfe angewiesen, und die Population der heimatlosen Katzen wächst täglich weiter an.

Schätzungsweise zwei Millionen Katzen streifen durch Deutschlands Parks, Parkhäuser, Hinterhöfe und Gartenanlagen – doch die domestizierten Tiere sind für ein Leben in der Natur nicht gerüstet und sterben ohne menschliche Fürsorge frühzeitig und oftmals qualvoll. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Katzen weiteren Schutz durch uns Menschen brauchen und Katzenhalter in die Verantwortung genommen werden müssen.

Eine unkastrierte Katze und ihre Nachkommen können rein rechnerisch in nur sieben Jahren bis zu 370.000 Nachkommen zeugen. Auf alle diese Katzenkinder wartet ein entbehrungsreiches und leidvolles Leben, und unkastrierte Freigängerkatzen verschärfen die Problematik stetig weiter. Daher steht zukünftig eine Kastrations– und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen auch bei uns zur Diskussion. 

Bereits 2008 hat Paderborn als erste deutsche Stadt eine sogenannte Gefahrenabwehrverordnung erlassen und damit die Kastrationspflicht eingeführt. Seither folgen immer mehr Städte und Gemeinden diesem tierfreundlichen Beispiel. Mittlerweile haben mindestens 880 Städte und Gemeinden eine sogenannte Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsverordnung für Katzen eingeführt.

Diese Verordnungen können einerseits auf ordnungsrechtlicher Ebene oder auf Basis des Tierschutzgesetzes beschlossen werden. Seit Juli 2013 berechtigt § 13b des Tierschutzgesetzes Landesregierungen dazu, entsprechende Rechtsverordnungen zu erlassen, um frei lebende Katzen besser zu schützen. Diese Maßnahme darf ergriffen werden, wenn aufgrund der hohen Anzahl an heimatlosen Katzen zu befürchten ist, dass den Tieren erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, und wenn dieses Leid durch die Kastration vermindert werden kann. Eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht kann in entsprechenden Gebieten somit für alle frei laufenden Katzen gelten.

 

Kinder haben heute beim spielen im Bereich des Waldes oberhalb unserer Grundschule eine größere Menge an illegal entsorgten Altölbehältern und weitere Behälter mit unbekannten Stoffen entdeckt.

Vermutlich hat ein Autofahrer im Bereich der K3328 (Tierhaupten - Täferrot) diese Behälter einfach von der Straße aus in den Wald geworfen.

Unser Bauhof-Team hat die Entsorgung vorgenommen und eine Anzeige bei der Polizei habe ich soeben erstattet.

Es ist natürlich mehr als schade, wenn nicht mal 50 Meter von dem Ort entfernt, an dem wir unseren Kindern vermitteln, mit unserer Umwelt in Einklang zu leben, irgendjemand meint, seinen gefährlichen Dreck einfach in den Wald zu werfen.... Vielleicht sollte der- oder diejenige einfach auch nochmal die Schulbank drücken - viel hängen geblieben scheint ja nicht zu sein...

Sachdienliche HInweise bitte an das Rathaus Täferrot oder die Polizei in Leinzell (07175 / 9219680)

Markus Bareis

Bürgermeister

Vor kurzem hat unser Bauhof die Fußgängerbrücke in Täferrot saniert. Aus den Restbeständen des Holzes hat unser Bauhof-Team eine Blumenpyramide gebaut und diese mittlerweile im "Kreisverkehr" zur Einfahrt in den Parkplatz der Werner-Bruckmeier-Halle aufgestellt.

Bepflanzt wurde die Blumenpyramide mit Blumen die ursprünglich beim Maibaum in Tierhaupten eingepflanzt waren. Herzlichen Dank an die Dorfgemeinschaft Tierhaupten für die Blumenspende!

Ein grosses Lob ergeht an dieser Stelle an unser Bauhof-Team für die tolle Idee und die Errichtung der Blumenpyramide! 

 

 

Mit dem „Entdeckerpass“ können Sie vom 4. Juni 2022 bis 18. September 2022 auf Stempeljagd gehen und die schönsten Aussichten, Fernblicke und Weitblicke auf der Ostalb entdecken. An insgesamt 25 Geheimtipps und weniger frequentierten Schauplätzen auf der Ostalb stehen die Stempelstellen für den „Entdeckerpass“ für Sie bereit. 

Sammeln Sie vor Ort an den aufgestellten Stempelstellen Ihren individuellen Stempel und bringen Sie Ihren Stempelabdruck auf den freien Seiten im „Entdeckerpass“ an.

Die Stempel befinden sich in witterungsbeständigen Stempelkästen, welche Sie an ihrem typischen Aussehen und dem entsprechenden goldenen Branding „Stempelstelle für den Entdeckerpass“ schnell erkennen werden.

Ziel ist es, mindestens 20 Stempel unterschiedlicher Stempelstellen zu sammeln. Jede Stempelstelle bzw. der entsprechende Stempelabdruck wird deshalb nur einmal gezählt und auch nur je Einsendung gewertet.

Wenn Sie Ihre 20 individuellen Stempel gesammelt haben, können Sie den „Entdeckerpass“ bis spätestens 25. September 2022 an das Landratsamt Ostalbkreis, Stabsstelle Tourismus, Gartenstraße 97, 73430 Aalen einsenden und schon landen Sie im Lostopf und haben die Chance, einen der 50 Preise (Hauptpreis: Ballonfahrt mit dem Schwäpo/Tagespost-Heißluftballon) zu gewinnen. Im „Entdeckerpass“ sollten zu Beginn die entsprechenden Kontaktdaten vermerkt werden, sodass ein möglicher Gewinn entsprechend ausgestellt werden kann. Nach der Auslosung erhalten Sie, auf Wunsch, den „Entdeckerpass“ zurück. Dies ist bei der Einsendung entsprechend zu vermerken.

Teilnahmebedingungen und alle Informationen finden Sie auf dem Blog des Tourismus Ostalb www.deine-ostalb.de/Entdeckerpass. 

Sollte trotz bester Wartung einmal ein Stempel nicht vorhanden oder ein Stempeln aus Witterungsgründen nicht möglich sein, so genügt es, wenn Sie sich die Identifikationsnummer des Stempelkastens (im Deckel des Stempelkissens) und die Örtlichkeit in einem Stempelfeld notieren. Dies wird als Nachweis ebenfalls anerkannt.

Gerne können Sie uns auf Ihrer Stempeljagd mitnehmen. Folgen Sie uns, dem Toursimus Ostalb, auf Instagram und Facebook. Markieren Sie uns bei Ihrer Erlebnisreise auf der Ostalb oder nutzen Sie den Hashtag #DeineOstalb oder #DeinEntdeckerpass, wenn wir Ihren Eintrag reposten dürfen.

Facebook: https://www.facebook.com/TourismusOstalb/

Instagram: https://www.instagram.com/tourismus_ostalb/


Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Abenteuerzeit auf der Ostalb!

Wie komme ich an das „Entdecker-Päckle“?

Einfach zu den Öffnungszeiten kostenfrei auf dem Täferroter Rathaus abholen.

Ist denn nun der Weg wichtiger oder das Ziel? Das schlaue Pferd aus dem selbstgeschriebenen Text von Rektorin Nina Dolderer weiß es besser. Es sind die Gefährten. Denn nur mit guten Freunden an der Seite ist der gefährliche Weg durch die grünen Bäume und den schwarzen Wald, über den reißenden Fluss und die wackelige Hängebrücke möglich. Auf ihrer Reise wurden die Darsteller begleitet durch die eindrucksvollen Choreografien aller Klassen. Das Herzstück des Musicals war aber die selbstkomponierte Musik von Lehrerin Michaela Waibel. Glockenhell sangen die Kinder sowohl solo als auch im Chor, die Musiker waren stets konzentriert und gefühlvoll dabei und die Trommelkinder zauberten auf den vom Förderverein finanzierten Cajones eine beeindruckende Stimmung.

Mehrere Wochen nahmen die Vorbereitungen in Anspruch. In einer Projektwoche wurde dann intensiv geprobt und man näherte sich dem Thema Freundschaft auf kreative Art. Am 20. Mai war es dann soweit. Das Musical wurde morgens für die Kinder des Kindergartens Rottalwichtel und der Christoph-von-Schmid-Schule aus Durlangen und abends für Eltern, Verwandte und Freunde aufgeführt.

Als alle Darsteller, Sänger und Musiker um das Lagerfeuer saßen und erkannten, dass mit Freunden zusammen alles zu schaffen ist, erhielten sie einen großartigen Applaus vom begeisterten Publikum.

Im Anschluss an das Musical gab es ein schönes Beisammensein mit Getränken, Fingerfood und Kindersekt, das die Elternschaft organisiert hatte.

Ziel der gemeinwohlorientierten Genossenschaft ist es die hausärztliche Versorgung in unserer Region sicherzustellen und zu verbessern. 

Die 20 Gründungsmitglieder bestehen aus acht Ärzten und zwölf Gemeinden des Schwäbischen Waldes - darunter natürlich auch unsere Gemeinde! 

Gemeinsam wollen wir z. B. neue, attraktive Arbeitsplätze für Ärztinnen und Ärzte beispielsweise durch Teilzeitmodelle schaffen und für eine Entlastung der Mediziner bei Verwaltungsaufgaben sorgen. Zudem sollen medizinische Versorgungszentren entstehen. 

Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg ist der Schwäbische Wald der derzeit am schlechtesten medizinisch versorgte Bereich im Land. Dem wird nun entgegengewirkt!