Liebe Bürgerinnen und Bürger,

leider steigt die Zahl an Flüchtlingen die zu uns kommen und die damit einhergehenden Herausforderungen weiter an.

Alleine in Baden-Württemberg kommen derzeit täglich zwischen 250 - 350 Flüchtlinge an.

Da auch die Katastrophen und die prekären Lebenslagen in vielen anderen Ländern deutlich zunimmt, kommen auch wieder mehr Flüchtlinge - außerhalb der Ukraine - nach Deutschland.

Auch wir müssen uns unserer Verantwortung stellen und in unserer Gemeinde mehr Flüchtlinge aufnehmen!

Wir bereiten uns deshalb aktuell in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostalbkreis mit Hochdruck auf die Unterbringung von weiteren Menschen vor. Wir sind daher auch weiterhin auf der Suche nach Wohnraum. Bitte melden Sie sich ebenfalls wenn Sie Wohnungen vermieten möchten.

Für geflohene Menschen steht ab 01.09.2022 eine neu angemietete Wohnung in Täferrot zur Verfügung. Um diese auszustatten sind wir auch auf private Spenden dringend angewiesen.

Gesucht werden aktuell folgende gut erhaltene Dinge:

- Betten (Einzel-, Doppel-, Doppelstock-, Kinder-, Reisebetten)

- Matratzen

- Bettdecken

- Kopfkissen

- Bettwäsche

- Schlafcouches

- Schränke (insbes. Kleiderschränke)

- Tische (Esstische) plus Stühle

- Geschirr

- Töpfe und Pfannen

- Besteck, Küchenutensilien, Gläser

- Handtücher

- Waschmaschine

- Wäscheständer

- Lampen

- TV

Wer etwas spenden kann, meldet sich bitte per Mail unter:

info@taeferrot.de

Bitte geben Sie dabei auch folgende Angaben an:

Was möchten Sie spenden? (Art/Anzahl/Maße der Möbel)

Wo können die Dinge abgeholt werden? (Name, Anschrift)

Wie können wir Sie kontaktieren? (Telefon, E-Mail)

Senden Sie uns zudem bitte ein Bild des Möbelstückes mit.

Es ist geplant, die benötigten Gegenstände/Möbelstücke in einer Gemeinschaftsaktion bei Ihnen vor Ort abzuholen. Eine Abholung ist für den 30. und 31. August geplant.

Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Meldung an info@taeferrot.de .

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!!!

Markus Bareis

Bürgermeister

 

Derzeit lässt die anhaltend trockene Witterung der letzten Wochen die Pegel der Bäche und Flüsse im Ostalbkreis dramatisch fallen. Nach den aktuellen Wettervorhersagen soll die Trockenheit auch noch länger anhalten.

Das Landratsamt Ostalbkreis hat daher bereits Ende Juli die Wasserentnahmen in geringen Mengen an allen Gewässern untersagt! Dies wurde unter anderem auch über unsere App und auch im Amtsblatt veröffentlicht.

Dazu gehört auch die Wasserentnahme mit Eimern, Gießkannen,... aus der Lein und Rot! Die Entnahme mittels Pumpen oder ähnlichem ist ohne Genehmigung bereits bisher in den meisten Fällen untersagt gewesen. 

Leider wird mir immer wieder von unerlaubten Wasserentnahmen berichtet, weshalb ich hiermit nochmals eindringlich auf diese Ordnungswidrigkeit und die damit verbundene Ahndung mit einem Bußgeld hinweisen möchte.

Weitere Informationen zur Wasserentnahme gibt es beim Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, Tel. 07961 567-3421, E-Mail wasserwirtschaft@ostalbkreis.de .

Markus Bareis

Bürgermeister

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, 

im Hinblick auf die Gas- bzw. Energieversorgungssituation in Deutschland sind auch die Kommunen angehalten, bereits frühzeitig Energiesparmaßnahmen einzuleiten. 

Dies betrifft neben dem derzeit hauptsächlich diskutierten „Erdgas“ auch andere Energieträger wie Strom, Öl, Kohle, …  da die Energiebereitstellung letztendlich im Gesamtzusammenhang zu betrachten ist. 

Dass wir durch die folgenden bei uns getroffenen / geplanten Maßnahmen sicher nicht die Energieversorgung in Deutschland riesig beeinflussen bzw. bis zum Frühjahr 2023 sicherstellen können ist mir selbstverständlich bewusst. Auch ist mir klar, dass es gegen jede Energiesparmaßnahme viele „Gegenargumente“ gibt und dass sicher niemand gerne in einem nicht gut beheizten Raum arbeitet oder kalt duscht.

Aktuell müssen wir aber zumindest damit rechnen und uns darauf vorbereiten, dass die kommenden „kalten Monate“ herausfordernd werden könnten. Von daher ist es geboten, das Beste zu hoffen, aber parallel dazu trotzdem frühzeitig zu überlegen und zu handeln …. 

Mit vielen kleinen Einzelbausteinen im jeweils selbst beeinflussbaren Bereich können wir die Voraussetzungen für einen möglichst geringen Energieverbrauch schaffen.

Die Gemeinde Täferrot wird deshalb (wie viele andere Kommunen auch) verschiedene Maßnahmen bereits jetzt beginnen bzw. für die nächsten Monate vorbereiten, um den Energieverbrauch zu verringern:

-    Ab Montag 08. August erfolgt in der Werner-Bruckmeier-Halle keine zentrale Warmwasser-Bereitstellung mehr. Die nächsten Ferienwochen wird dies angesichts der sowieso in den Sommerferien geschlossenen Gemeindehalle noch wenig spürbar sein. Gehen Sie aber bitte bereits jetzt davon aus, dass auch in den kommenden Monaten keine Warmwasserbereitstellung erfolgt. Dies bedeutet, dass auch nur noch kalt geduscht werden kann. Wegen sonst möglicher „Legionellen-Bildung“ ist eine reduzierte Wassertemperatur nicht sinnvoll.

-    In allen kommunalen Gebäuden/Räumen (unabhängig mit welchem Energieträger die Beheizung erfolgt) werden in der kommenden Heizperiode die Temperaturen während der Nutzungszeiten niedriger als gewohnt sein. Z. B. ist für die Werner-Bruckmeier-Halle eine Absenkung auf ca. 15 Grad vorgesehen. Sonstige regelmäßig genutzt Räume (Grundschule, Kindergarten, Feuerwehrgerätehaus inkl. Vereinsräume,…) auf ca. 19 Grad. Bei den Raumtemperaturen werden wir uns an der Handhabung im Landkreis orientieren und die endgültige Festlegung bis zu Beginn der Heizperiode treffen. 

-    Räume ohne regelmäßige Nutzung (z.B. Lagerräume, Nebenräume, …) werden dauerhaft bis zur Nachtabsenkungstemperatur reduziert.

-    Vermeidbaren Stromverbrauch werden wir vermeiden. Hier bitten wir die Nutzer unserer gemeindeeigenen Räume um aktive Unterstützung (nicht nur während der Nutzungszeit, sondern z.B. auch durch Abschaltung nicht zwingend benötigter dauernder Stromverbraucher wie z.B. Kühlschränke/Kühltruhen/Getränkekühlautomaten, Geräte im Standby, Heizlüfter, … 

-    Erfolgt eine dezentrale Warmwasserbereitstellung (z.B. Durchlauferhitzer, Einzelboiler an Entnahmestelle) bitten wir zu prüfen, inwieweit durch eine angepasste Einstellung der Energieverbrauch reduziert werden kann.

-    Generell werden wir seitens der Gemeinde in den nächsten Monaten verschiedenste Maßnahmen zur Energieeinsparung prüfen und bei sinnvoller Möglichkeit umsetzen. 

Bitte prüfen Sie auch für Ihren Verantwortungsbereich – z. B. im privaten Wohnraum oder wenn Sie z.B. in Ihrem Verein/Organisation über eigene Räumlichkeiten/Gebäude verfügen – ebenfalls frühzeitig bzw. in Bezug auf die anstehende Heizperiode Ihre eigenen Maßnahmen zur Energieeinsparung. 

Gerne können Sie uns auch Vorschläge für den kommunalen oder privaten Bereich als Anregung zukommen lassen.

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Verständnis! 
 
Markus Bareis
Bürgermeister 

Wie bereits vergangene Woche berichtet, lässt die anhaltend trockene Witterung der letzten Wochen die Pegel der Bäche und Flüsse im Ostalbkreis dramatisch fallen. Nach den aktuellen Wettervorhersagen soll die Trockenheit auch noch länger anhalten.

Das Landratsamt Ostalbkreis untersagt deshalb ab sofort die Wasserentnahmen in geringen Mengen an allen Gewässern.

Mit dem Niedrigwasser und dem temperaturbedingten Sauerstoffmangel stellt sich für die Flora und Fauna der Gewässer eine zunehmende Stresssituation ein. Besonders stark betroffen sind die kleineren Gewässer mit ohnehin geringer Wasserführung. Zum Teil fielen einige Gewässerabschnitte schon trocken.

Grundsätzlich darf zwar Wasser in geringen Mengen aus Flüssen und Bächen im Rahmen des Gemeingebrauches entnommen werden, aber nur solange das Wasser für private Zwecke genutzt wird und die Entnahme dem Gewässer nicht schadet. Bei den derzeitigen niedrigen Wasserständen ist bei solchen Entnahmen in ihrer summarischen Wirkung von einer Schädigung der Gewässer auszugehen. Das Landratsamt weist deshalb darauf hin, dass diese Wasserentnahmen nicht mehr vom Gemeingebrauch gedeckt und damit ab sofort an allen Gewässern im Ostalbkreis zu unterlassen sind.

Wasserentnahmen für gewerbliche Zwecke sind genehmigungspflichtig. Zuständig ist das Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, und für große Industriebetriebe das Regierungspräsidium Stuttgart. In den Zulassungen wird geregelt, dass die Wasserentnahme nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert erfolgen darf. Auf diese Weise wird die Erhaltung der ökologischen Grundfunktionen eines Gewässers gewährleistet.

Wird unberechtigt Wasser entnommen, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Wasserentnahme gibt es beim Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, Tel. 07961 567-3421, E-Mail wasserwirtschaft@ostalbkreis.de .

In der Zeit vom 01.08-09.09.2022 hat das Rathaus wie folgt geöffnet:

Montag, Mittwoch und Freitag 8-12 Uhr
Mittwoch 14-18 Uhr

Montag nachmittags, Dienstag und Donnerstag ist das Rathaus geschlossen.

Wir bitte um Beachtung!

Die Gemeindeverwaltung

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

aufgrund des Risikos einer Gasmangellage rücken derzeit neben den Anstrengungen zur Energieeinsparung auch vorsorgliche Maßnahmen zur Schaffung von z. B. Anlaufstellen (Wärmehallen) für die Bürger-/innen die zu Hause über einen längeren Zeitraum nicht mit Wärme versorgt sind, in meinen täglichen Arbeitsfokus. 

Es ist für mich derzeit jedoch leider nicht möglich abzuschätzen wieviel Haushalte in unserer Gemeinde vorrangig mit Gas beheizt werden und keine alternative Heizmöglichkeit haben (z. B. Holzofen).

Bitte melden Sie sich in den nächsten Tagen auf dem Rathaus (Tel. 07175 / 221 oder per Mail: info@taeferrot.de) wenn Sie bereits jetzt wissen, dass im Falle des Eintrittes einer Gasmangellage Sie Ihren Wohnraum nicht mit alternativen Heizmöglichkeiten heizen und auch nicht bei Verwandten und / oder Bekannten unterkommen können. 

Es bleibt zu hoffen, dass wir auch in den kommenden Wochen und Monaten nicht auf Maßnahmen in Folge einer Gasmangellage zurückgreifen müssen. 

Ich möchte mit meiner Abfrage bzw. meinem Aufruf weder „Panik verbreiten“, noch „Ängste schüren“. Gleichwohl empfiehlt es sich jedoch organisatorisch bestmöglich vorbereitet zu sein und so weitreichend wie möglich bereits heute durch Energieeinsparungen und Planungen einer potenziellen Mangelsituation entgegen zu wirken.

Herzliche Grüße 

Markus Bareis
Bürgermeister

Aufgrund der trockenen Witterung informiert der Geschäftsbereich Wasserwirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis darüber, ob man Wasser aus Weihern, Bächen und Flüssen entnehmen darf:

Grundsätzlich ist es zwar jedermann gestattet, im Rahmen des Gemeingebrauchs kleine Wassermengen aus öffentlichen oberirdischen Gewässern zu entnehmen (§ 20 Wassergesetz), aber nur solange das Wasser für private Zwecke genutzt und dem Gewässer damit nicht geschadet wird. Vom Gemeingebrauch gedeckt ist das Schöpfen mit Handgefäßen wie Gießkanne, Eimer etc., nicht jedoch die Wasserentnahme mit Saugfässern, Pumpen oder ähnlichen Hilfsmitteln. Bei niedrigen Wasserständen und hohen Wassertemperaturen führt dies zu Sauerstoffmangel. Das bedeutet für die Flora und Fauna der Gewässer eine zunehmende Stresssituation bis hin zum Fischsterben. Deshalb sollte bei der aktuellen Situation auch der Gemeingebrauch auf das zwingend notwendige Minimum reduziert werden.

Wasserentnahmen für gewerbliche Zwecke sind erlaubnispflichtig. Hierfür zuständig ist das Landratsamt, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft und für große Industriebetriebe das Regierungspräsidium Stuttgart. In den Zulassungen wird geregelt, dass die Wasserentnahme nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert erfolgen darf. Auf diese Weise wird die Erhaltung der ökologischen Grundfunktionen eines Gewässers gewährleistet. Wird unberechtigt Wasser entnommen, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Wasserentnahme können beim Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Wasserwirtschaft, Telefon 07961 567-3410, eingeholt werden.

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am

Mittwoch, den 27.07.2022 um 19:00 Uhr

im Bürgersaal des Rathauses in Täferrot statt.

Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

Vorgesehene Tagesordnung für die öffentliche Sitzung:

1. Bürgerfragen

2. Vorstellung Ziele, Chancen und Fördermöglichkeiten Kommunale Wärmeplanung

3. Haushaltszwischenbericht 2022

4. Verschiedenes

5. Anfragen der Gemeinderäte

Eine nichtöffentliche Sitzung schließt sich an.

Markus Bareis

Bürgermeister

Aufgrund der extrem warmen und trockenen Witterung werden im Ostalbkreis die Warnstufen 4 und 5 des Waldbrandgefahrenindexes erreicht. Damit ist eine hohe Waldbrandgefahr gegeben.

„Das bedeutet für Waldbesitzende und Waldbesuchende, dass sie größte Vorsicht walten lassen müssen!", betont Forstdezernent Johann Reck. „Dies gilt vor allem beim Umgang mit offenem Feuer an genehmigten Feuerstellen!" Ein kleiner Funkenflug genüge, um dürres Gras, Laub oder trockenes Holz in der Umgebung zu entzünden.

Je nach örtlicher Situation behalten sich die Ortspolizeibehörden bzw. die Forstverwaltung vor, einzelne öffentliche Grillstellen im Wald und am Waldrand aus Forstschutzgründen zu sperren.

Die aktuelle Waldbrandgefahr kann stets aktuell für den Ostalbkreis im Internet auf der Homepage des Deutschen Wetterdienstes unter https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html abgerufen werden.

Umgang mit offenem Feuer im Wald - Richtiges Verhalten:

- Immer den Waldbrandindex und Sperrungen von Feuerstellen beachten!

- Offenes Feuer und Grillen nur an offiziellen Feuerstellen, nicht auf mitgebrachten Grillgeräten! Das Feuer wird stets beaufsichtigt und vor Verlassen der Feuerstelle vollständig gelöscht.

- Kein Glas und keine Glasscherben liegen lassen, da diese als Brennglas Feuer entfachen können.

- Verboten ist: offenes Feuer außerhalb von offiziellen Feuerstellen oder außerhalb des Waldes bei weniger als 100 m Abstand zum Waldrand sowie das Rauchen im Wald im Zeitraum von März bis Oktober

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die Rahmen eines Jobsharings auch mit zwei Teilzeitkräften besetzt werden kann. Es erfolgt eine Anstellung in der hausärztlichen Genossenschaft MEDWALD eG im Schwäbischen Wald. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der Bestimmungen des TVÖD. Die Stelle ist auf die Laufzeit des Förderprogramms „Primärversorgung im Ostalbkreis - Einführung von Case Management und Community Health Nursing im Primärversorgungsnetzwerk Schwäbischer Wald“ bis vorerst 31.05.2024 befristet.

Die Stelle beinhaltet die Arbeit in einem multiprofessionellen Primärversorgungsnetzwerk gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren der hausärztlichen Versorgung, der ambulanten Pflege, der stationären Gesundheitsversorgung, der Ernährungsberatung oder der Selbsthilfe. Die Zuweisung von Patientinnen und Patienten erfolgt durch die Mitglieder des Primärversorgungsnetzwerks.

Bereits Anfang Mai dieses Jahres hatte Landrat Dr. Joachim Bläse vorausschauend bei der Kreisverwaltung eine Task Force Energie eingerichtet, weil wegen des Ukraine-Krieges die Zukunft der Gasversorgung in Deutschland absehbar in Frage steht. Aufgabe dieser Task Force ist es, Notfallpläne für den Fall von Einschränkungen bei der Gasversorgung für die Verwaltungs-, Schul- und Unterkunftsgebäude für Flüchtlinge wie auch für die Kliniken und die GOA zu erarbeiten. Bei der Bürgermeisterdienstbesprechung vor wenigen Tagen hat der Kreischef nun mit den Oberbürgermeistern, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Ostalb-Kommunen ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Kreis und Kommunen sowie einen engen Austausch mit den regionalen Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern vereinbart.

„Inzwischen hat die Bundesregierung die sogenannte „Alarmstufe Gas“ ausgerufen und damit nach der bereits Ende März in Kraft getretenen „Frühwarnstufe“ erste Eingriffsmöglichkeiten bei der Beschaffung von Erdgas und beim Zugriff auf Speicher ermöglicht. Trotz der aktuell hohen Temperaturen beschäftigt auch die breite Bevölkerung zu Recht die Frage, wie und vor allem zu welchen Preisen man die nächste Heizperiode über den Winter bewältigen kann“, so Bläse. „Bei unserem Treffen waren wir uns alle einig, dass im Falle des Ausrufens der Notfallstufe auch die kommunale Infrastruktur betroffen ist und dies unweigerlich mit einer Einschränkung des Dienstleistungsangebots verbunden wäre. Umso wichtiger ist mir persönlich und auch allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Kreis daher eine frühzeitige gemeinsame Abstimmung und Vorbereitung auf diese mögliche Gasnotlage.“

Die Task Force Energie der Kreisverwaltung wird deshalb einen Katalog mit möglichen Handlungsmaßnahmen erarbeiten, der auch Grundlage für das Agieren der Städte und Gemeinden sein kann. Auf diese Weise sollen alle Schritte möglichst kreisweit einheitlich erfolgen, sofern es notwendig werden sollte, Öffnungszeiten von öffentlichen Einrichtungen zu reduzieren oder diese gar ganz zu schließen.

Neben Notfallplänen und konkreten Handlungsmaßnahmen für kommunale Gebäude und öffentliche Einrichtungen sowohl aus technischer als auch aus organisatorischer Sicht beschäftigt sich die Task Force Energie zudem mit Einsparungsmöglichkeiten beim Verbrauch von Strom und Heizenergie, die durch entsprechendes Nutzerverhalten erzielt werden könnten, wie z.B. Absenken der Raumtemperaturen oder verstärktes Arbeiten vom Home-Office aus.

Info:

Notfallplan Gas

Der Notfallplan Gas basiert auf der Verordnung (EU) 2017/1938 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2017 über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung (SoS-Verordnung). Er regelt die Gasversorgung in Deutschland in einer Krisensituation.

Der Notfallplan Gas kennt drei Eskalationsstufen – die Frühwarnstufe, die Alarmstufe und die Notfallstufe. Das Eintreten der einzelnen Krisenstufen ist abhängig vom Schweregrad der Störung, den erwarteten ökonomischen und technischen Auswirkungen und der Dringlichkeit der Störungsbeseitigung auf nationaler Ebene. Aktuell befinden wir uns in der 2. Stufe des Notfallplans, der Alarmstufe.

Frühwarnstufe

In der ersten Stufe tritt ein Krisenteam beim BMWK zusammen, der aus Behörden und den Energieversorgern besteht. Die Gasversorger und die Betreiber der Gasleitungen werden etwa verpflichtet, regelmäßig die Lage für die Bundesregierung einzuschätzen. Noch greift der Staat aber nicht ein. Vielmehr ergreifen Gashändler und -lieferanten, Fernleitungs- und Verteilernetzbetreiber marktbasierte Maßnahmen, um die Gasversorgung aufrechtzuerhalten. Dazu gehören beispielsweise die Nutzung von Flexibilitäten auf der Beschaffungsseite, der Rückgriff auf Gasspeicher, die Optimierung von Lastflüssen oder die Anforderung externer Regelenergie.

Alarmstufe

Auch in der sogenannten Alarmstufe kümmern sich die Marktakteure noch in Eigenregie um eine Beherrschung der Lage und es können die in der Frühwarnstufe genannten Maßnahmen von den Marktakteuren ergriffen werden.

Notfallstufe

Wenn die Maßnahmen der Frühwarn- oder der Alarmstufe nicht ausreichen oder eine dauerhafte Verschlechterung der Versorgungssituation eintritt, kann die Bundesregierung per Verordnung die Notfallstufe ausrufen. In diesem Fall liegt eine „außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas, eine erhebliche Störung der Gasversorgung oder eine andere erhebliche Verschlechterung der Versorgungslage“ vor. Jetzt greift der Staat in den Markt ein. Konkret heißt das: Die Bundesnetzagentur wird zum „Bundeslastverteiler“. Sie kann dann in enger Abstimmung mit den Netzbetreibern z.B. Bezugsreduktionen verfügen.

Diese Verfügungen können sich auch an einzelne Letztverbraucher wenden. Dabei sind bestimmte Verbrauchergruppen gesetzlich besonders geschützt, d.h. diese sind möglichst bis zuletzt mit Gas zu versorgen. Zu diesen geschützten Verbrauchern gehören private Haushalte, soziale Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sowie Gaskraftwerke, die zugleich auch der Wärmeversorgung von Haushalten dienen.

 

Detaillierte Infos zur aktuellen Lage der Gasversorgung sind auf der Homepage der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de abrufbar.

Bodenrichtwertkarte des Gemeindegebietes Täferrot mit Stand 01.01.2022 liegt nun vor.

Es kann eine Gesamtkarte des Gemeindegebietes gerne per Mail (PDF) auf dem Rathaus unter info@taeferrot.de angefordert werden. 

Im Jahr 2018 hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt, dass die Grundsteuer in der bisher erhobenen Form nicht mehr verfassungsgemäß ist.

Das Gericht hat der Politik vorgegeben, bis Ende 2019 ein neues Grundsteuerrecht zu beschließen und dieses nach Ablauf einer Übergangsfrist ab spätestens 2025 anzuwenden. Diese Fristsetzungen wurden eingehalten: Der Bundestag hat im Herbst 2019 ein reformiertes Grundsteuergesetz beschlossen. Neu war dort die Möglichkeit für die Bundesländer, die Grundsteuer selbst zu regeln.

Baden-Württemberg hat diese Möglichkeit genutzt und ein eigenes Grundsteuergesetz beschlossen. Darin wurde ein vergleichsweise einfaches und bürokratiearmes Verfahren festgelegt: Künftig ergibt sich die Grundsteuer für Wohn- und Geschäftsgrundstücke lediglich nach der Fläche des Grundstücks und dem durch die zuständigen Gutachterausschüsse festgelegten Bodenrichtwert.

Die Finanzämter beginnen aktuell, die für die Neuberechnung notwendigen Daten zu erheben. Dazu werden derzeit alle Grundstückseigentümer angeschrieben. In dem Brief wird ausführlich beschrieben, welche Daten auf welchem Weg in welchem Zeitraum per Erklärung angegeben werden müssen.

In der Steuerklärung müssen Sie u.a. Angaben zu dem am Stichtag 01.Januar 2022 für Ihr Grundstück maßgebenden Bodenrichtwert machen. Diese können (erst) ab Juli 2022 über www.grundsteuer-bw.de eingesehen werden.

Was müssen Sie als Grundstückseigentümer deshalb ab 01.07.2022 veranlassen?

Wo erhalten Sie die benötigten Informationen für die Erklärung?

Das Land Baden-Württemberg stellt im Internet ab 01.07.2022 eine Auskunftsplattform zu Ihrer Unterstützung zur Verfügung.

www.grundsteuer-bw.de

Über dieses Portal können Sie folgende Auskünfte erhalten:

Flurstücksnummer(n) des steuerpflichtigen Grundstücks

Größe der steuerpflichtigen Grundstücks

Bodenrichtwert des steuerpflichtigen Grundstücks.

Wie müssen Sie Ihre Angaben machen?

Ihre Angaben an das Finanzamt sollten Sie elektronisch machen. Nutzen Sie dazu im Internet das Portal

www.elster.de

Wenn Sie ihre Steuerklärungen bereits über www.elster.de vornehmen, nutzen Sie bitte ihre bestehenden Zugangsdaten.

Falls nicht: Registrieren Sie sich unter www.elster.de

Es ist auch möglich, dass nahe Angehörige oder Ihr Steuerberater über deren Zugang in www.elster.de die Erklärung für Sie abgeben.

In begründeten Ausnahmefällen ist eine Erklärung auch papiergebunden auf dem Postweg möglich.

Was müssen Sie erklären?

Sie müssen folgende Angaben überprüfen bzw. ergänzen:

1. das Aktenzeichen

Das Aktenzeichen wird Ihnen im Informationsschreiben des Finanzamts mitgeteilt. Für jedes Aktenzeichen ist eine Erklärung abzugeben.

2. Die Lagebezeichnung der Grundstücks

Die Lage (=Anschrift) des Grundstücks, für das Sie die Erklärung abgeben müssen, ist im Informationsschreiben angegeben. Prüfen Sie bitte, ob die Lagebezeichnung korrekt ist, und korrigieren Sie diese wenn nötig.

3. die Flurstücksnummer(n) des Grundstücks

Das Grundstück, für das Sie die Erklärung abgeben müssen, definiert sich aus nummerierten Flurstücken und besteht oft aus nur einem Flurstück. Es ist im Informationsschreiben angegeben.

Prüfen Sie, ob die angegebene(n) Flurstücksnummer(n)
 - …korrekt wiedergegeben ist, z.B. durch einen Vergleich mit Ihren bisherigen Grundstücksunterlagen, einem Grundbuchauszug, den Sie bei Ihren Akten haben oder dem Grundstückskaufvertrag. Sie können die Flurstücksnummer auch anhand der Eingabe der Grundstücksanschrift im Portal www.grundsteuer-bw.de herausfinden.
 - …vollständig sind oder weitere Flurstücksnummern zum steuerpflichtigen Grundstück gehören (z.B. ein separates Garagengrundstück). Falls Flurstücke fehlen, müssen diese bei der Erklärung ergänzt werden

4. die Grundstücksfläche

Die Grundstücksfläche können Sie in der Auskunftsplattform
www.grundsteuer-bw.de abfragen, indem Sie dort Lage oder Flurstücksnummer eingeben. Alternativ finden Sie die Größenangabe auch auf einem Ihnen vorliegenden Grundbuchauszug oder den Grundstückskaufvertrag zurückgreifen.

5. der Bodenrichtwert

Die Grundstücksfläche können Sie in der Auskunftsplattform
www.grundsteuer-bw.de abfragen, indem Sie dort Lage oder Flurstücksnummer eingeben. Alternativ finden Sie die Bodenrichtwertkarten der Gemeinde auch auf der Homepage des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald unter www.gvv-sw.de

6. Angaben zur Nutzung

Nutzung hauptsächlich zu Wohnzwecken?

Wann müssen Sie Ihre Angaben machen?

Fristbeginn

Die Auskunftsplattform www.grundsteuer-bw.de ist ab 01.Juli 2022 freigeschaltet.

Fristende

Ihre Erklärung muss bis spätestens 31. Oktober 2022 erfolgt sein.

Weitere Informationen über Grundsteuer-Messbescheide, Grundsteuerbescheide, Hebesatz sowie Höhe der Grundsteuer:

Der Steuermessbetrag wird, wie bisher, durch das Finanzamt im Grundsteuer-Messbescheid festgesetzt. Er errechnet sich aus dem in der Hauptfeststellung zum 01.Januar 2022 festgestellten Grundsteuerwert, der mit der Steuermesszahl multipliziert wird.

Der Grundsteuer-Messbescheid bildet die Grundlage zur Berechnung der Grundsteuer.

Die tatsächlich zu leistenden Grundsteuer ergibt sich aus dem von der Gemeinde ab dem Jahr 2025 zu erlassenden Grundsteuerbescheid.

Entscheidend für die Höhe der Grundsteuer ab 2025 ist neben den bodenwertgeprägten neuen Grundsteuermessbeträgen, der in der Gemeinde im Jahr 2025 anzuwendende Hebesatz.

Die Gemeinde kann den Hebesatz für 2025 erst festsetzen, wenn sie für die auf ihrem Gebiet liegenden Grundstück die neuen Messbeträge aus den Messbescheiden des Finanzamts kennt. Diese Datenbasis wird den Gemeinden voraussichtlich erst im Jahr 2024 vollständig vorliegen.

Vorher lässt sich daher nicht sagen, wie hoch der Hebesatz im Jahr 2025 sein wird, und in der Folge auch nicht, wie hoch die Grundsteuer 2025 für die einzelnen Grundstücke sein wird. Allerdings wird es Belastungsverschiebungen zwischen Grundstücken, Grundstücksarten und Lagen geben. Das heißt: Es wird Grundstücke geben, für die ab dem Jahr 2025 mehr Grundsteuer als bisher zu bezahlen ist, und Grundstücke, für die weniger als bisher zu bezahlen ist.

Nähere Auskünfte erhalten Sie auch auf der Internetseite des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald unter www.gvv-sw.de, unter der Rubrik „Service für Bürger“, hier unter dem Eintrag „Grundsteuerreform“.

Vergangene Woche wurde der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Emmendingen in einer Freilandhaltung von Hausschweinen durch das Friedrich-Löffler-Institut bestätigt. Die Ermittlungen zur Eintragsursache dauern derzeit noch an.

In diesem Zusammenhang weist der Geschäftsbereich Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landratsamts Ostalbkreis alle Schweinehalter - ganz besonders jedoch Freiland- und Auslaufhaltungen - eindringlich auf ihre Pflicht zur Einhaltung ausreichender Biosicherheitsmaßnahmen hin.

Zur Überprüfung oder Beratung der im Schweinebetrieb vorhandenen Biosicherheitsmaßnahmen kann das Biosicherheitsprojektteam, angesiedelt bei der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg, kostenlos für einen Beratungstermin hinzugezogen werden. Sie erreichen das für den Ostalbkreis zuständige Biosicherheitsprojektteam Nord unter: Eva Sailer (e.sailer@tsk-bw-tgd.de; mobil: 01520 9485797) und Sophia Rannenberg (s.rannenberg@tsk-bw-tgd.de; mobil: 0174 9302059).

„Um ein Seuchengeschehen in der Wildschweinepopulation frühzeitig erkennen zu können, ist es nötig, dass jedes Unfall- bzw. Fallwild beprobt wird. Daher bitten wir die Jägerschaft um erhöhte Aufmerksamkeit in den Revieren und um durchgängige Beprobung entsprechender Tiere“, so Dr. Martina Bühlmeyer, Leiterin des Geschäftsbereichs Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Ostalbkreises. Die hierfür notwendigen Beprobungssets können beim Veterinäramt unter veterinaeramt@ostalbkreis.de oder telefonisch unter 07361 503-1830 angefordert oder zu den üblichen Öffnungszeiten im Veterinäramt Julius-Bausch-Str. 12 in 73430 Aalen, 2. Stock abgeholt werden.

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind. Eine Übertragung auf Schweine erfolgt in der Regel durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder deren Kadavern, die Aufnahme von Speiseabfällen oder Schweinefleischerzeugnissen bzw. -zubereitungen sowie andere indirekte Übertragungswege (Fahrzeuge, kontaminierte Ausrüstungsgegenstände einschließlich Jagdausrüstung, landwirtschaftlich genutzte Geräte und Maschinen, Kleidung). Nach einer Infektion entwickeln die Tiere sehr schwere, aber unspezifische Allgemeinsymptome, in der Regel geht ein ASP-Geschehen mit einer erhöhten Sterblichkeit im Bestand einher. ASP ist für den Menschen ungefährlich. Sie ist keine Zoonose, also keine zwischen Tier und Mensch übertragbare Infektionskrankheit.

Seit kurzem ist der Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. 

Unter www.gvv-schwäbischer-wald.de finden Sie alles wissenswerte, Kontaktdaten und Öffnungszeiten rund um unseren Gemeindeverwaltungsverband. 

Am 09. Dezember 1970 fand als Folge der Kommunalreform die Gründungsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Gmünd - Land Nord statt. Gründungsmitglieder waren die Gemeinden Mutlangen, Spraitbach und Ruppertshofen. Im Jahr 1972 schlossen sich auch die Gemeinden Durlangen und Täferrot dem Verwaltungsverband an. Dieser firmiert seit 16. Oktober 1972 als Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald. Die Verbandsgründung erfolgte auf Grundlage des Gesetzes zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden vom 26.03.1968. Durch den Verbandsbeitritt konnten sich die beteiligten Gemeinden ihre Selbstständigkeit sichern.

 

Im Notfall zählt jede Sekunde. Aber Hand aufs Herz: Sind Sie fit in puncto Notfallvorsorge? Haben Sie einen Vorrat zu Hause, wenn draußen ein Sturm tobt? Sind Ihre wichtigsten Dokumente griffbereit, wenn ein Feuer oder ein Hochwasser Sie aus dem Haus zwingen?

Die Corona-Pandemie und die Hochwasserereignisse der letzten Monate hat vielen Menschen ins Bewusstsein gerufen: Notfallvorsorge geht uns alle an!

Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Katastrophen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. Denn Krisen und Katastrophen können uns jederzeit auf die Probe stellen – und nicht immer können die Rettungskräfte sofort zur Stelle sein. Deshalb kommt es darauf an, dass jede und jeder Einzelne sich selbst und anderen helfen kann.

Doch wie schütze ich mich und meine Mitmenschen bei Sturm oder Hochwasser? Wie verhalte ich mich, wenn auf einmal alles dunkel wird? Und welche Vorräte sollte ich für eine Krise immer in meinem Vorrat haben?

Die Bezieher unseres Amtsblattes erhalten mit der nächsten Ausgabe den „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Für alle BürgerInnen unserer Gemeinde liegt dieser Ratgeber kostenfrei im Rathaus aus.

Herzliche Grüße

Markus Bareis
Bürgermeister