Mit den stark steigenden Inzidenzen wird absehbar auch die Belastung der Krankenhäuser wieder steigen. Daher bleiben u. a. die Regeln der Alarmstufe II in Baden - Württemberg zunächst bis 1. Februar 2022 bestehen.

Alle aktuellen Änderungen und Informationen finden Sie hier

Passend zum Heilig Abend und zum Weihnachtsfest wurde seitens der Landesregierung kurzfristig nochmal eine neue Corona - Verordnung "unter den Baum gelegt".

Alle Veränderungen die ab 27.12.2021 gelten finden Sie hier.

 

In den Alarmstufen gilt ab dem 1. Januar 2022 für die Gebäude kommunaler Verwaltungen wie etwa Bürgerämter, Zulassungsstellen, Führerscheinstellen, Einwohnermeldeämter und auch Rathäuser die 3-G Regelung, wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist.

Dies bedeutet, dass auch wir in Täferrot das Rathaus ab dem 01.01.2022 geschlossen haben und lediglich mit einem 3 - G Nachweis öffnen werden. 

Bitte klingeln Sie! 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

langsam neigt sich das Jahr 2021 dem Ende entgegen.

Die Hektik der Vorweihnachtszeit wird sich legen, wir alle können uns auf die Botschaften des Weihnachtsfestes konzentrieren und uns auf das Fest im Familien- oder Freundeskreis, auf ein paar Tage Ruhe, Entspannung und Besinnlichkeit freuen.

In diesem Jahr war sicherlich „Corona“ wieder das Hauptthema das uns alle - nicht nur in der Gemeindeverwaltung - stark gefordert hat. Dennoch haben wir in diesem Jahr vieles bewegt und auch erreicht. Neben kostenintensiven Projekten wie z. B. die planerisch vorangetriebene und mittlerweile beschlossene Kanalsanierung (praktische Umsetzung aus Kostengründen verteilt auf die nächsten Jahre) und dem kompletten Austausch der EDV Anlage in Rathaus, Schule, Kindergarten und WernerBruckmeier-Halle haben wir uns in der Gemeindeverwaltung meist mit den vielen unterschiedlichen Anträgen, Sorgen und Nöten unserer Bürger beschäftigt. Diese waren beispielsweise Baugenehmigungen, Standesamtsangelegenheiten, seit kurzem immer mal wieder Probleme mit Bibern, unsere Regenüberlaufbecken, Sicherheitsfragen im Bereich der Spielplätze, freilaufende Hunde und nicht entsorgter Hundekot, Verkehrsschauen mit Landratsamt und Polizei (daraus u. a. resultierend der Austausch der Geschwindigkeitsmessanlage in Täferrot), dem Beitritt zu einer Holzvermarkungsgesellschaft und sehr vieles mehr.

Was natürlich auch regelmäßiges Thema ist und ich werde häufig darauf angesprochen: Bauplätze

Wir haben uns im Gemeinderat aus diversen Gründen entschlossen das Baugebiet „Laubachtal Ost“ in Utzstetten auch weiterhin ruhen zu lassen. Gerne würden wir aber andere Grundstücke erwerben und ggfs. erschließen. Bisher sind die meisten Gespräche leider am fehlenden Verkaufswillen der Grundstücksinhaber oder der unterschiedlichen Kaufpreisvorstellungen gescheitert.

Leider konnte ich bzw. konnten wir in diesem Jahr aus diversen Gründen – oftmals auch dem allumfassenden Thema „Corona“ geschuldet - nicht alle geplanten Projekte und Ziele umsetzen. Ich werde aber alles daran setzen um z. B. den Spielplatz in Täferrot, den An- und Verkauf von Grundstücken, die Errichtung eines Mobilfunksendemasten, die Unterbringung von Flüchtlingen, …. weiter voranzutreiben. Vieles wurde bereits gestartet – oftmals fehlt lediglich noch eine Unterschrift oder ein Termin….

Ergänzen möchte ich meine folgenden Worte des Dankes in diesem Jahr auch mit einer Bitte. Bitte nehmen Sie untereinander Rücksicht aufeinander. Nehmen Sie Rücksicht und lassen Sie sich und unsere Gesellschaft nicht entzweien in die vermeintlich „Guten“ und „Bösen“ – oder anders ausgedrückt in „Geimpft“ und „Ungeimpft“. Wir als Gemeindeverwaltung und ich persönlich habe und werde alles dafür tun, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern möglichst zeitnah Impfmöglichkeiten anbieten können. Jede Impfung ist ein Schritt in die Rückkehr zur Normalität! Jedoch ist eine Impfung in den meisten Fällen auch eine freie Entscheidung eines jeden einzelnen und es gibt keine Impfpflicht für alle Personen- oder Berufsgruppen (dies entspricht dem Stand des Redaktionsschluss der Weihnachtsausgabe des Amtsblattes). Bitte be- oder verurteilen Sie niemanden der sich nicht impfen lassen möchte oder kann! Sicherlich hat jeder einzelne von uns seine eigenen, guten, wohldurchdachten Gründe die für oder gegen eine Impfung sprechen. Es wäre sehr schade, wenn wir als gewachsene Gemeinschaft uns weiter voneinander entfernen und Diskussionen, Gespräche,… sogar im Streit enden. Irgendwann werden wir auch diese Pandemie „in Griff“ haben und müssen und wollen auch dann noch mit Familienmitgliedern, Freunden, Nachbarn,… gerne und gut zusammenleben.

Ich möchte mit meinen Zeilen aber nicht nur mahnen, sondern hauptsächlich danken: Danke für Ihre Unterstützung, danke für Ihre Solidarität und danke, dass Sie sich meist so vorbildhaft an die bestehenden Regelungen und Verordnungen bzgl. der Corona - Pandemie gehalten haben und weiter halten. Ich möchte auch all denen danken, die daran mitgearbeitet haben unsere Gemeinde lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten. Sei es – meist ehrenamtlich - auf karitativer, sportlicher oder kultureller Ebene in Vereinen, Kirchen, Interessengemeinschaften und Initiativen. Danken möchte ich auch den Mitgliedern des Gemeinderates, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung, dem Kindergartenteam, unserem Schulteam und unserem Bauhof für die geleistete Arbeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Vor uns liegt ein weiteres Jahr mit vielen Hoffnungen, Wünschen und guten Vorsätzen. Aus vermutlich unser aller Sicht ist es besonders die Hoffnung, dass wieder eine gewisse „Normalität“ einkehrt und wir alle gesund bleiben oder schnellstmöglich wieder werden!

Ich wünsche Ihnen von Herzen erholsame und besinnliche Weihnachten, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2022!

Ihr Bürgermeister

Markus Bareis

In der derzeitigen Alarmstufe II gelten künftig auch Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene. Treffen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Personen sind nur noch mit maximal 50 Personen in Innenräumen und mit maximal 200 Personen im Freien gestattet. Damit setzt das Land einen Beschluss der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit dem Bund (MPK) um. Daneben kann an Silvester auf von den Behörden festzulegenden öffentlichen Plätzen ein Ansammlungs- und Verweilverbot gelten. Um größere Ansammlungen zu vermeiden, sollen dort keine Gruppen von mehr als zehn Personen zusammenkommen. Mit der neuen Verordnung werden zudem Messen untersagt.

Die geänderte Corona-Verordnung tritt heute, Montag, den 20. Dezember 2021, in Kraft.

Die wichtigsten Anpassungen im Überblick:

Konkretisierung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung. Ausgenommen von der Testpflicht bei 2G+ sind:

Personen, deren Zweitimpfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.

Personen, die mit dem Impfstoff Johnson & Johnson geimpft wurden und deren Impfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt.

Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben – dazu zählen auch genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung bekommen haben.

Genesene Personen, deren Genesenennachweis nicht älter als sechs Monate ist.

Personen, für die keine Empfehlung der STIKO zur Auffrischimpfung vorliegt. Das betrifft Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel mit ärztlicher Bescheinigung.

Anpassung der Kontaktbeschränkungen

In der Alarmstufe II gilt für private Zusammenkünfte bei denen eine nicht geimpfte und nicht genesene Person teilnimmt, die Begrenzung auf einen Haushalt plus eine weitere Person. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre zählen zur Personenzahl nicht hinzu. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

In der Alarmstufe II gelten auch für geimpfte und genesene Personen Kontaktbeschränkungen. In geschlossenen Räumen dürfen maximal 50 Personen zusammenkommen. Im Freien dürfen nicht mehr als 200 Personen zusammenkommen. Dabei zählen jeweils auch Personen dazu, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt. Ausgenommen bei der Zählung der Personen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre.

Untersagung von Messen und Ausstellungen in der Alarmstufe II

Für Kongresse gelten die gleichen Regelungen wie bei Freizeit- u. Kulturveranstaltungen (höchstens 50 Prozent der zugelassenen Kapazität sowie Personenobergrenze von 750 Besucherinnen und Besuchern).

Der Zutritt zu Landesbibliotheken und Archiven ist genesenen und geimpften Personen in der Alarmstufe II ohne Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich. Nicht geimpfte und nicht genesene Personen müssen einen negativen PCR-Test vorlegen.

Für die Inanspruchnahme von Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnliche gesundheitsbezogene Dienstleistungen gilt in allen Stufen 3G. Wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist.

Zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr, und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr, sind auf von den Städten und Gemeinden festzulegenden Plätzen Ansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt.

In den Alarmstufen gilt ab dem 1. Januar 2022 für die Gebäude kommunaler Verwaltungen wie etwa Bürgerämter, Zulassungsstellen, Führerscheinstellen, Einwohnermeldeämter und Rathäuser 3G, wobei ein negativer Schnelltest ausreichend ist. Die Behörden können vor Ort Ausnahmen von dieser Regelung zulassen.

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 17. Januar 2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstand gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

Die Regelungen finden Sie hier: Auf einen Blick

 

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am

Mittwoch, den 22.12.2021 um 19:00 Uhr

im Bürgersaal des Rathauses in Täferrot statt.

Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

 

Vorgesehene Tagesordnung für die öffentliche Sitzung:

                                                                                                    

1. Bürgerfragen

2. Eröffnungsbilanz zum 01.01.2020

3. Jahresrechnung 2020

4. Finanzzwischenbericht 2021 und Ausblick 2022 

5. Aufgabenübertragung Gutachterausschuss

6. Teilfortschreibung Nahverkehrsplan

7. Pachtanfrage Teilnutzung Lagerhaus Utzstetten / Waaghäusle Utzstetten

8. Anfragen der Gemeinderäte

Eine nichtöffentliche Sitzung schließt sich an.

Aufgrund der aktuellen Corona - Lage werden in dieser Sitzung nur Angelegenheiten behandelt, die nicht aufschiebbar sind oder bei denen Fristen eingehalten werden müssen.

Für alle TeilnehmerInnen wurde im Bereich der Selbstverwaltung in den Alarmstufen nun ebenfalls die 3-G-Pflicht eingeführt. Bitte bringen Sie am Sitzungstermin einen entsprechenden 3-G-Nachweis mit. Alle Teilnehmer*innen und Besucher*innen werden außerdem gebeten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Markus Bareis

Bürgermeister

Am 12. Dezember 2021 lag die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg festgestellte 7-Tage-Inzidenz für den Ostalbkreis den fünften Tag in Folge unter 500.

Deshalb hat das Landratsamt Ostalbkreis die Unterschreitung per Allgemeinverfügung amtlich festgestellt. In der Folge ist die seit 22. November 2021 für Ungeimpfte und nicht Genesene geltende Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr ab Montag, 13. Dezember 2021 aufgehoben.

Die Allgemeinverfügung wurde auf www.ostalbkreis.de öffentlich bekanntgemacht und kann dort im vollen Wortlaut in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ nachgelesen werden.

Erfreulicherweise hat uns das Landratsamt Ostalbkreis mitgeteilt, dass wir für den Impftermin am 28.12.2021 im Täferroter Rathaus mehr Impftermine wie bisher geplant vergeben können.

Es stehen deshalb am 28.12.2021 wieder eine begrenzte Anzahl an Terminen zur Verfügung. Diese Termine werden wir vorerst nur den EinwohnerInnen unserer Gemeinde anbieten.

Die Termine werden - solange Kapazität reicht - ausschließlich am Montag, 13.12.2021 von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr vergeben.

Da alle BürgerInnen die gleiche Chance auf einen Termin haben sollen, werden wir vorherige Terminanfragen NICHT berücksichtigen.

Herzliche Grüße

Markus Bareis

Bürgermeister

Das Rathaus muss aufgrund der Erneuerung der EDV - Anlage von Mittwoch 08.12.2021 bis Freitag 10.12.2021 kurzfristig geschlossen bleiben. 

Auch telefonisch ist in diesem Zeitraum keine Erreichbarkeit gewährleistet, da die Telefonanlage ebenfalls erneuert wird. In dringenden Fällen erreichen Sie Bürgermeister Bareis unter der Rufnummer: 0170 / 2802092

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Markus Bareis
Bürgermeister 

Seit dem Wochenende gilt in Baden-Württemberg eine verschärfte Corona-Verordnung.

In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens brauchen auch Geimpfte und Genesene einen negativen Corona-Test (sogenannte 2G-Plus-Regel).

Auf Grundlage wissenschaftlicher Expertisen hat die Landesregierung am Sonntag (5. Dezember) die 2G-plus-Regelung noch einmal präzisiert und sich auf folgende Punkte verständigt:

Personen mit einer Boosterimpfung sind von der Testpflicht bei der 2G-Plus-Regelung ausgenommen.

Folgende Personengruppen ohne Boosterimpfung werden bezüglich ihres Immunzustandes Personen mit einer Boosterimpfung gleichgestellt: 

- Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind,

- Genesene, deren Infektion nachweislich maximal 6 Monate zurückliegt (Nachweis der Infektion muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis / PCR-Test erfolgen).

Eine entsprechende Klarstellung wird die Landesregierung in die Begründung zur Corona-Verordnung aufnehmen.

Übergangsregelung für nicht immunisierte Jugendliche:

Noch bis zum 31. Januar 2022 haben alle noch nicht vollständig immunisierten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, über tagesaktuelle Antigen-Schnelltests Zutritt zu allen 2G-Einrichtungen zu erhalten. Die Landesregierung geht davon aus, dass auch alle Jugendlichen ab 12 Jahren bis zum Ablauf dieser nun nochmals verlängerten Frist die Möglichkeit hatten, sich impfen zu lassen.

Weitere Informationen erhalten Sie immer aktuell auf: www.baden-wuerttemberg.de/corona

 

 

Die beiden Impftermine gegen das Corona - Virus am 26.11.2021 und 28.12.2021 im Täferroter Rathaus sind restlos ausgebucht. 
 

Wir bitten von weiteren Anfragen bzgl. Terminen abzusehen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Aufgrund der sich weiter zuspitzenden Lage haben sich Bund und Länder verständigt, die Corona-Maßnahmen nochmals zu verschärfen. Auch in Baden-Württemberg gelten ab Mittwoch, 24. November 2021, zusätzliche Einschränkungen.

Zum 24. November 2021 schärft Baden-Württemberg die Corona-Regelungen nach. Die weiter steigenden Infektionszahlen und die steigende Zahl der Menschen, die mit COVID-19 intensivmedizinisch betreut werden müssen, erfordern weitergehende Maßnahmen zum Infektionsschutz. Daher setzt die Landesregierung nicht nur die Maßnahmen, auf die sich Bund und Länder am 18. November 2021 geeinigt haben um, sondern geht darüber hinaus.

Alle Infos und die geltenden Regeln erhalten Sie unter: Verschärfung der Corona-Verordnung zum 24. November 2021: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

Der Ostalbkreis ist Spitzenreiter bei den Corona-Neuinfektionen im Land. Die 7-Tage-Inzidenz hat sich innerhalb von zwei Wochen auf 702,2 erhöht, damit fast verdoppelt und liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das macht den Ostalbkreis zu einem Corona-Hotspot. Deshalb hat das Sozialministerium Baden-Württemberg jetzt die Landkreisverwaltung angewiesen, durch eine Allgemeinverfügung weitgehende Beschränkungen für nicht Geimpfte und nicht Genesene anzuordnen. 

Landrat Dr. Joachim Bläse: „Wie bereits am vergangenen Freitag angekündigt, kommen nun auf all diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die nicht immunisiert sind, weitreichende Einschränkungen zu. Leider zeigt sich beim Infektionsgeschehen im Ostalbkreis keine Abschwächungstendenz. Die Verbote gelten deshalb bereits ab Montag, 22. November 2022 bis zunächst einschließlich 15. Dezember 2021.“

Angesichts des unkontrollierten Infektionsgeschehens und dem Lockdown für Ungeimpfte appelliert Landrat Dr. Bläse ein weiteres Mal an alle Bürgerinnen und Bürger, unnötige Kontakte zu vermeiden bzw. ihre Kontakte freiwillig zu reduzieren und Hygienemaßnahmen sowie Abstandsempfehlungen einzuhalten. Auch Geimpften rät der Landrat, sich etwa vor familiären Zusammenkünften oder sonstigen privaten Feiern entweder selbst oder in einer der über 100 Teststationen im Kreis vorsichtshalber noch testen zu lassen. „Geschützte soziale Kontakte sind in der jetzigen Situation ganz besonders wichtig, um die Infektionswelle im Ostalbkreis zu brechen!“, betont Bläse. Ungeimpften legt er erneut dringend ans Herz, sich entweder bei ihrem Hausarzt oder bei einer der rund 50 Pop-up-Impfungen im Ostalbkreis impfen zu lassen. 

Für den Fall, dass das Infektionsgeschehen im Kreis nicht nachlässt, kündigt Landrat Dr. Bläse jetzt schon an, dass er dann die verpflichtende Anordnung von zusätzlichen Schutzmaßnahmen auch für Geimpfte oder Genesene in manchen Bereichen nicht ausschließt. „Außerdem denke ich über die Reduzierung der Personenzahl bei sozialen Kontakten nach“, so Bläse.

Die Allgemeinverfügung ist auf www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ im vollen Wortlaut und mit Begründung nachzulesen. 

 

Im Einzelnen gelten ab 22. November 2021 folgende Regeln:

 

 

1. Weitere, über die Alarmstufe hinausgehende 2G-Zugangsbeschränkungen:


Der Zutritt zu folgenden Einrichtungen ist ausschließlich immunisierten Besucherinnen und Besuchern bzw. Kundinnen und Kunden gestattet: 

• Gastronomie, Vergnügungsstätten und ähnlichen Einrichtungen im Freien, 

• Mensen, Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiengesetz sowie Betriebskantinen im Sinne von § 25 Absatz 1 des Gaststättengesetzes (GastG) für externe Personen im Freien, d. h. das Zutrittsverbot gilt für jede Versorgung mit Essens- und Getränkeausgabe in einem Betrieb zum Verzehr in der Kantine an Ort und Stelle,

• Beherbergungsbetrieben und ähnlichen Einrichtungen mit Ausnahme von Geschäftsreisenden, 

• Betriebe des Einzelhandels, Ladengeschäfte und Märkte, die ausschließlich dem Warenverkauf an Endverbraucher dienen; 

ausgenommen von dieser Zutrittsbeschränkung sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen. Zur Grundversorgung zählen:

Lebensmitteleinzelhandel (einschließlich Wochenmärkte, Getränkehandel, Direktvermarkter, Metzgereien, Konditoreien, Tafeln), 

Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker, Babyfachmärkte, 

Tankstellen, Reise- und Kundenzentren des ÖPNV,

Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, 

Poststellen, Paketdienste, Banken und Sparkassen, 

Reinigung, Waschsalons, 

Bau- und Raiffeisenmärkte, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Baumschulen, Gartenmärkte, Futtermittel- und Tierbedarfshandel 

• Betriebe von körpernahen Dienstleistungen, ausgenommen ist der Zutritt zur Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinischen Fußpflege und zu ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, 

• Sportausübung in Sportstätten im Freien, vgl. § 2 Absatz 2 Satz 2 CoronaVO Sport des Kultusministeriums und des Sozialministeriums (die Regelungen zu Sportwettkämpfen aus der CoronaVO Sport des Kultusministeriums und des Sozialministeriums bleiben unberührt)

 

Für Schülerinnen und Schüler sowie für Personen, die sich nicht impfen lassen können, gelten die vorstehenden Regelungen nicht, d.h. für diese Personengruppen reicht auch weiterhin das Vorliegen eines Schülerausweises, wenn an regelmäßigen Testungen teilgenommen wird, oder ein negativer Schnelltest für den Zutritt zu Einrichtungen aus.

 

 

2. Für nicht-immunisierte Bürgerinnen und Bürger gilt eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 bis 5 Uhr, d. h. das Verlassen der Wohnung oder der sonstigen Unterkunft ist in dieser Zeit nur aus triftigen Gründen erlaubt; triftige Gründe sind insbesondere: 

• die Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, 

• der Besuch von Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 6 CoronaVO, d. h. eine Ausnahme von dem Verbot des Aufenthalts außerhalb der Wohnung besteht für die Teilnahme an Veranstaltungen, die im öffentlichen Interesse liegen. Erfasst werden davon z. B. Veranstaltungen aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der kommunalen Selbstverwaltung (Sitzungen von Gremien, Abstimmungen und Wahlen) und der Rechtspflege (Gerichtstermine, Aussagen bei Staatsanwaltschaft bzw. Polizei), 

• Versammlungen im Sinne des § 12 CoronaVO (Zusammenkünfte, die der Wahrnehmung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 des Grundgesetzes zu dienen bestimmt sind), 

• Veranstaltungen zur Religionsausübung im Sinne des § 13 Absätze 1 und 2 CoronaVO, 

• der Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft, 

• die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme Ehrenamtlicher an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, 

• die Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, 

• die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich, 

• die Begleitung sterbender Personen, 

• unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren, 

• sonstige vergleichbar gewichtige Gründe.  

Der Biber unterliegt in Deutschland dem Naturschutzrecht und zählt zu den streng geschützten Arten. Auch entlang der Lein und der Rot ist der Biber heimisch geworden und aktiv.

Vor kurzem musste seitens unseres Bauhofes im Bereich der Einmündung der Rot in die Lein ein Biberdamm händisch teilweise zurückgebaut werden. Hintergrund dieser (mit der unteren Naturschutzbehörde abgesprochenen und begleiteten Maßnahme) war, dass sich eine Einflussklappe (wichtig für unser Regenüberlaufbecken) durch aufgestautes Wasser nicht mehr öffnen ließ.

Es freut mich sehr, dass Frau Foltyn von der unteren Naturschutzbehörde (Landratsamt Ostalbkreis) am Freitag, 10.12.2021 um 14:00 Uhr nach Täferrot kommt (Treffpunkt Sportplatz) und rund ums Thema Biber informiert.

Interessierte BürgerInnen sind zu dieser Informationsveranstaltung herzlich eingeladen.  

Die zum Zeitpunkt der Informationsveranstaltung bestehenden Corona-Regeln sind einzuhalten. Es besteht während der kompletten Veranstaltung Maskenpflicht.

Markus Bareis

Bürgermeister

  

Am Dienstag, 16. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb seit Mittwoch, 17. November 2021, die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am

Mittwoch, den 24.11.2021 um 19:00 Uhr

im Bürgersaal des Rathauses in Täferrot statt.

Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

Vorgesehene Tagesordnung für die öffentliche Sitzung:

1. Bürgerfragen

2. Baugesuche

3. Aktuelle Corona-Situation

4. Verschiedenes

5. Anfragen der Gemeinderäte

Eine nichtöffentliche Sitzung schließt sich an.

Aufgrund der aktuellen Corona - Lage werden in dieser Sitzung nur Angelegenheiten behandelt, die nicht aufschiebbar sind oder bei denen Fristen eingehalten werden müssen. 

Alle Teilnehmer*innen und Besucher*innen werden gebeten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Markus Bareis

Bürgermeister

„Seit Mitte Oktober 2021 häufen sich Meldungen über Geflügelpestausbrüche (HPAIV H5) bei Wildvögeln in Deutschland und Europa. Diese könnten Vorboten eines größeren Seuchengeschehens in den kommenden Wochen und Monaten sein. Es ist daher besonders wichtig, schon jetzt tätig zu werden und die erforderlichen vorbeugenden Maßnahmen zu ergreifen, um einen Seucheneintrag in Geflügelbestände und Vogelhaltungen zu verhindern“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (2. November) in Stuttgart.

Nach dem seit 21. April 2021 geltenden EU-Tiergesundheitsrecht sind die Tierhalterinnen und Tierhalter im Rahmen ihrer Eigenverantwortung unter anderem für die Gesundheit ihrer Tiere und nun noch stärker als bisher für die Minimierung des Risikos hinsichtlich der Ausbreitung von Seuchen mitverantwortlich und haben daher geeignete Maßnahmen zu ergreifen, wie aus der untenstehenden Grafik ersichtlich ist. Dies gilt auch zum Schutz vor wildlebenden Tieren. Die zu ergreifenden Maßnahmen können die Umzäunung, Einfriedung, Überdachung, Errichtung von Netzen sowie die Reinigung und Desinfektion sowie Insekten- und Nagetierbekämpfung umfassen, soweit dies erforderlich ist.

Übergitterte oder übernetzte Volieren, die den Kontakt zu Wildvögeln sicher verhindern, können im Seuchenfall nach § 13 Abs. 1 Satz 2 Geflügelpest Verordnung von der Aufstallungspflicht ausgenommen werden. Um die Möglichkeit der Ausnahme von der Aufstallungspflicht bereits vor dem Seuchenausbruch zu prüfen, können Geflügelhalterinnen und -halter des Ostalbkreises aussagekräftige Bilder der übergitterten oder übernetzten Volieren unter Angabe der VVVO-Nummer, Name und Anschrift an veterinaeramt@ostalbkreis.de senden.

Außerdem werden alle Geflügelhaltende im Ostalbkreis aufgefordert, ihre Geflügelhaltung beim Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, zu registrieren.

Das entsprechende Formular „Antrag für Tierhalter zur Erteilung einer Registriernummer“ finden Sie auf der Homepage des Landratsamts www.ostalbkreis.de , Seite des Geschäftsbereichs Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, unter der Rubrik Tiergesundheit/-seuchengefahr - Anzeige und Registrierung von Tierhaltungen.

Liebe Senioren/innen,

wir haben lange überlegt und das für und wider lange besprochen und abgewägt.

In den letzten Tagen hat sich die Lage der Corona-Pandemie leider wieder deutlich verschärft und auch in unserer Gemeinde steigen die Zahlen der infizierten Personen leider wieder deutlich an.

Der Ökumenische Gottesdienst mit Gemeindereferentin Cornelia Strobel und Pfarrer Uwe Bauer am Buß- und Bettag (Mittwoch, 17. November) um 13:30 Uhr findet unter Einhaltung der geltenden Regelungen (Abstände, Maskenpflicht,…) statt.

Abfahrt des Busses zum Gottesdienst ist um 13:10 Uhr in Utzstetten und um 13:15 Uhr in Tierhaupten (Rückfahrt nach dem Gottesdienst). Bitte beachten Sie auch hier die geltenden Regelungen (z. B. Maskenpflicht im Bus)

Schweren Herzens haben wir uns jedoch entschieden den anschließenden „festlichen“ Teil des Seniorennachmittages abzusagen.

Wir wissen, dass eine Durchführung – zumindest mit Stand Redaktionsschuss des Amtsblattes (08.11.2021) – unter Einhaltung der geltenden 3 G Regeln theoretisch machbar wäre. Wir sind uns unserer Verantwortung jedoch bewusst und wollen keinerlei Risiko einer Infizierung oder eines Impfdurchbruches riskieren, da wir z. B. keine Einhaltung von Abständen und das tragen eines Mund-Nasenschutz bei Kaffee- und Kuchen garantieren können.

Die Gesundheit unserer BürgerInnen – und hier vor allem der oftmals am schlimmsten betroffenen Personen, unserer SeniorenInnen – ist unser wichtigstes Gut, welches wir nicht gefährden wollen und dürfen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis – und bitte bleiben Sie gesund!

Markus Bareis

Bürgermeister

und

Uwe Bauer

Pfarrer

 

Im Laufe des Oktobers sind die Corona-Fallzahlen und die Krankenhauseinweisungen von Corona-Patienten wieder stark gestiegen. Auch im Ostalbkreis kamen von Anfang Oktober bis zum 3. November über 2.100 Neufälle hinzu. Angesichts dieser Menge konnte eine telefonische Kontaktaufnahme mit den Infizierten und deren Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt zuletzt nur noch zeitverzögert erfolgen. Seit diesem Mittwoch gilt wegen der hohen Auslastung der Intensivbetten landesweit bereits die Warnstufe.

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat jetzt seine Strategie geändert, sodass die Gesundheitsämter künftig positiv auf Corona Getestete und etwaige Kontaktpersonen nicht mehr routinemäßig anrufen oder per E-Mail anschreiben. Vielmehr gilt nun, dass die sogenannten Indexpersonen, also die positiv Getesteten, und ihre nicht vollständig geimpften oder genesenen Haushaltangehörigen sich gemäß der Corona-Verordnung Absonderung Baden-Württemberg selbstständig und eigenverantwortlich in Absonderung begeben müssen, sobald ein Antigen-Schnelltest oder ein PCR-Test positiv ausfällt. „Diese Verpflichtung besteht unmittelbar und auch ohne Anruf oder E-Mail aus dem Gesundheitsamt. Ein Verstoß gegen diese Verpflichtung ist eine Ordnungswidrigkeit und zieht bei Kontrollen ein Bußgeld nach sich“, machen Landrat Dr. Joachim Bläse und die Leiterin des Ostalb-Gesundheitsamts, Dr. Anna Rohr, deutlich. „Sollten Sie Krankheitssymptome entwickeln, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt oder an eine der Corona-Schwerpunktpraxen im Kreis.“ Eine Übersicht über die Corona-Schwerpunktpraxen gibt es im Internet unter coronakarte.kvbawue.de

Das Gesundheitsamt des Ostalbkreises wird sich gemäß den Vorgaben des Landes schwerpunktmäßig der Begleitung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, medizinischen Einrichtungen sowie Schulen und Kitas widmen. Pflege-, Behinderten- und medizinische Einrichtungen sowie Kitas werden gebeten, sich bei Infektionsfällen mit dem Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen. Eine Meldung der Schulen an das Gesundheitsamt ist gemäß Landesvorgaben ab fünf Fällen in der Klasse oder mehr als 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler erforderlich.

Berufstätige, die nach der Corona-Verordnung Absonderung in Absonderung müssen, können dies ihrem Arbeitgeber gegenüber zunächst mit ihrem positiven Testergebnis nachweisen. Wer eine Absonderungsbescheinigung benötigt, erhält diese auf Antrag beim Bürgermeisteramt seines Wohnsitzes.

Mit Blick auf die neuerliche Pandemiewelle appelliert Landrat Dr. Joachim Bläse ein weiteres Mal nachdrücklich an alle nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger, sich noch impfen zu lassen. Neben dem Mobilen Impfteam des Diak Schwäbisch Hall, das seit Anfang Oktober bereits im Ostalbkreis im Einsatz ist, wird ein jetzt neu vom Land genehmigtes Impfteam unter Regie des Landratsamts ab voraussichtlich nächster Woche zusätzliche Pop-up-Impfungen anbieten.

Und dies sind die momentan geltenden Absonderungsregeln (Stand 05.11.2021):

Absonderungsdauer Indexperson:
14 Tage nach positivem Antigentest oder positivem PCR-Test, wenn keine Symptome vorliegen.

Bei Symptomen beginnt die 14-tägige Absonderungsfrist mit Symptombeginn zu laufen.

Eine geimpfte Indexperson ohne Symptome kann sich am fünften Tag mit einem negativen PCR-Test freitesten.


Absonderungsdauer Haushaltsangehörige:
10 Tage nach Testung der Indexperson oder nach deren Symptombeginn. Ab dem fünften Tag ist es möglich, sich mit einem negativen PCR-Test freizutesten. Ab Tag 7 ist dies mit einem negativen Antigentest möglich.

Die Absonderung endet automatisch, ein negativer Befund muss aber weiterhin aufgehoben werden und auf Verlangen dem jeweils zuständigen Ordnungsamt vorgelegt werden.

Für vollständig geimpfte und genesene Haushaltsangehörige besteht keine Absonderungspflicht - Voraussetzung ist Symptomfreiheit (keine typischen Symptome wie Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust).
 

Weitere Informationen zur Absonderung bzw. Quarantäne

gibt es auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/

Die Corona-Verordnung Absonderung ist hier veröffentlicht:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/

Eine Hotline des Landes, die auch Auskünfte in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch gibt, ist unter Telefon 0711 41011160 montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr geschaltet.

Das Gesundheitsamt des Ostalbkreises unterhält eine Corona-Hotline unter Telefon 07361 503-1900 montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr, E-Mail corona@ostalbkreis.de .

Aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten hat das Landesgesundheitsamt gemäß der Corona-Verordnung die Warnstufe ausgerufen. Dies bedeutet vor allem für ungeimpfte und nicht genesene Personen ab Mittwoch, 3. November 2021, stärkere Einschränkungen.

Am Dienstag, 2. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für nicht-geimpfte oder nicht-genesene, treten am Mittwoch, den 3. November 2021, in Kraft.

In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens  einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Die aktuellen Corona-Regeln auf einen Blick 

Im Notfall zählt jede Sekunde. Aber Hand aufs Herz: Sind Sie fit in puncto Notfallvorsorge? Haben Sie einen Vorrat zu Hause, wenn draußen ein Sturm tobt? Sind Ihre wichtigsten Dokumente griffbereit, wenn ein Feuer oder ein Hochwasser Sie aus dem Haus zwingen?

Die Corona-Pandemie und die Hochwasserereignisse der letzten Monate hat vielen Menschen ins Bewusstsein gerufen: Notfallvorsorge geht uns alle an!

Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Katastrophen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. Denn Krisen und Katastrophen können uns jederzeit auf die Probe stellen – und nicht immer können die Rettungskräfte sofort zur Stelle sein. Deshalb kommt es darauf an, dass jede und jeder Einzelne sich selbst und anderen helfen kann.

Doch wie schütze ich mich und meine Mitmenschen bei Sturm oder Hochwasser? Wie verhalte ich mich, wenn auf einmal alles dunkel wird? Und welche Vorräte sollte ich für eine Krise immer in meinem Vorrat haben?

Die Bezieher unseres Amtsblattes erhalten mit der nächsten Ausgabe den „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Für alle BürgerInnen unserer Gemeinde liegt dieser Ratgeber kostenfrei im Rathaus aus.

Herzliche Grüße

Markus Bareis
Bürgermeister

Am Tag der deutschen Einheit (03. Oktober 2021) hat unser Kindergarten Rottalwichtel gemeinsam mit der Gemeinde Täferrot unter dem Motto „Solid AHR ität“ für die vom Hochwasser betroffenen Gebiete entlang der Ahr Spenden gesammelt.

Beim diesjährigen Entenrennen konnten gegen eine Spende eine kleine Ente gekauft und ins Rennen auf der Lein geschickt werden.

Die Führungsriege unserer Feuerwehr (Kommandant, stellv. Kommandant und Leiter der Jugendfeuerwehr) haben gemeinsam mit Bürgermeister Bareis in Wathosen die Enten wieder aus der Lein gefischt. Die ersten 12 Enten im Ziel durften sich über je einen Preis freuen. Die Preise wurden uns freundlicherweise kostenfrei vom Skypark Wetzgau, dem Schwabenpark und Tripsdrill zur Verfügung gestellt. 

Auch die beiden Landtagsabgeordneten Martina Häusler (MdL) und Tim Bückner (MdL) waren vor Ort, haben eine Ente erworben und beim Rennen eifrig mitgefiebert.

An Spenden für die Enten und durch den Verkauf von Getränken konnten insgesamt 1.423,25 EUR erwirtschaftet werden. Von diesem Betrag hätten eigentlich noch die Unkosten für Getränke abgezogen werden müssen. Freundlicherweise hat der Lieferant der Getränke (Horner Mühle) die Kosten hierfür ebenfalls gespendet und ein weiterer Spender hat den Betrag auf 1.500 EUR aufgerundet.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung !!!

Zum 01.10.2021 hat das bisherige Hausmeisterduo Otto Kuhnle und Konstanze Schrotz die Werner-Bruckmeier-Halle symbolisch abgeschlossen und die Schlüssel in neue Hände übergeben.

Seit Einweihung der Werner-Bruckmeier-Halle im Jahre 1990 hat sich Otto Kuhnle - seit einigen Jahren unterstützt von seiner Tochter Konstanze Schrotz - vorbildlich unter anderem um "seine" Halle gekümmert. 

Als kleine Anerkennung für über drei Jahrzehnte Arbeit für unsere Gemeinde durfte ich Otto Kuhnle und Konstanze Schrotz je ein Präsent im Namen unserer Gemeinde überreichen. 

Neu begrüßen durfte ich Frau Melanie Schamberger, die seit 01.10.2021 als Hausmeisterin zuständig für die Werner-Bruckmeier-Halle, den Kindergarten, die Schule, das Rathaus und weitere Aufgabengebiete ist. 

Markus Bareis

Bürgermeister

Seit 01.09.2021 ist Christian Kenner der neue Leiter unseres IZV Bauhofes. 

Herr Kenner ist 29 Jahre alt und war bisher beim Bauhof der Gemeinde Durlangen beschäftigt. 

 

Seit 01.09.2021 ist Katharina Bauer die neue Anerkennungspraktikantin im Kindergarten Rottalwichtel. 

Frau Bauer macht eine Ausbildung zur Erzieherin und absolviert ihr einjähriges Anerkennungspraktikum in unserem Kindergarten. 

 

Ebenfalls seit 01.09.2021 macht Jannick Zimmer ein FSJ in unserer Schule bzw. auf unserem Schulbauernhof

Herr Zimmer hat 2021 sein Abitur auf dem Franziskusgymnasium in Mutlangen gemacht und wird ein einjähriges freiwilliges soziales Jahr bei uns absolvieren.


Verabschiedungen

Zum 31.08.2021 verabschieden musste ich unsere bisherige Anerkennungspraktikantin Marie Müller, die ab 01.10.2021 ein Studium beginnen wird. 

Ebenfalls zum 31.08.2021 verabschieden musste ich die FSJlerin unserer Grundschule, Frau Magdalena Ripberger, die zukünftig ebenfalls studieren wird.   

 

Wir wünschen allen neuen und bisherigen Mitarbeiter*innen viel Erfolg und stets das nötige Quäntchen Glück im neuen Tätigkeitsumfeld! 

 

 

Wie viele Einwohner hat Deutschland, wie leben und arbeiten die Menschen? Wo werden neue Schulen gebraucht? Der Zensus 2022 gibt Antworten darauf. Er wird alle 10 Jahre EU-weit durchgeführt und ist maßgebend für viele finanz- und gesellschaftspolitische Entscheidungen. Dabei liefert er wichtige Grundlagen für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Im Jahr 2022 wird durch die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit dem Zensus die größte Bevölkerungsumfrage Deutschlands durchgeführt. Dafür werden für den Zeitraum von Mai bis Juli 2022 im Ostalbkreis zuverlässige Interviewerinnen und Interviewer gesucht. Sie werden im Rahmen der bundesweiten Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung eingesetzt und führen in der Regel jeweils rund 150 Befragungen mit Auskunftspflichtigen vor Ort durch.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland werden nicht mehr als rund zehn Prozent der Bevölkerung befragt. Sie sind dabei gemäß § 25 Zensusgesetz 2022 zur Auskunft verpflichtet.

Ihre Aufgaben:

 Teilnahme an einer Schulung

 Begehungen von Anschriften vor Ort

 Terminankündigungen

 Persönliche Befragung zum angekündigten Termin

 Übergabe von Zugangsdaten zur Online-Selbstauskunft an die auskunftspflichtigen Personen

 Dokumentation der vor Ort festgestellten Ergebnisse

 Übermittlung der Ergebnisse/Unterlagen an die Erhebungsstelle Anforderungsprofil:

 Volljährigkeit und Wohnsitz in Deutschland zum Zensusstichtag (15. Mai 2022)

 telefonische und schriftliche Erreichbarkeit (E-Mail)

 gute Deutschkenntnisse und ggf. weitere Fremdsprachenkenntnisse

 Verschwiegenheit

 Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein

 gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Informationen

 sympathisches und sicheres Auftreten sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit

 zeitliche Flexibilität, Mobilität und gute Arbeitsorganisation

Wir bieten Ihnen:

 Neben flexiblen Arbeitszeiten erhalten Sie für die ehrenamtliche Tätigkeit eine steuerfreie Aufwandsentschädigung.

 Eine umfassende Schulung und aktive Betreuung durch die Erhebungsstelle des Landratsamts Ostalbkreis.

Interesse?

Dann richten Sie bitte Ihre Interessenbekundung unter Angabe der Kontaktdaten sowie etwaige Rückfragen schnellstmöglich per Mail an info@taeferrot.de oder per Post an folgende Anschrift:

Gemeinde Täferrot

Durlanger Str. 2

73527 Täferrot