Die nächste Gemeinderatssitzung findet am

Mittwoch, den 25.05.2022 um 19:00 Uhr

im Bürgersaal des Rathauses in Täferrot statt.

Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

Vorgesehene Tagesordnung für die öffentliche Sitzung:

1. Bürgerfragen

2. Vorstellung MdL Ruben Rupp (AfD)

3. Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse

4. Baugesuche

- Errichtung einer Funksende- und Empfangsanlage für das Vodafone Mobilfunknetz und Mobilfunkdienste privater Netzbetreiber

5. Verschiedenes

6. Anfragen der Gemeinderäte

Eine nichtöffentliche Sitzung schließt sich an.

Markus Bareis
Bürgermeister

Die Landesregierung hat am 26. April 2022 die Verordnung zur Änderung der Corona-Verordnung beschlossen. Die Verkündung erfolgt am 29. April 2022 in der Nummer 15 des Gesetzblattes für Baden-Württemberg. Die Änderung tritt damit am 2. Mai 2022 in Kraft. Als Verkündung gilt allein die Veröffentlichung im Gesetzblatt. Die Vorabveröffentlichung der Verordnung auf dieser Webseite dient lediglich der Information der Bürgerinnen und Bürger sowie der betroffenen Institutionen und ist keine Verkündung im juristischen Sinne.

Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig ab 2. Mai 2022 (PDF)

 

Ab Mitte Februar dieses Jahres war nach Funden von toten Graugänsen im Uferbereich des Bucher Stausees und des Stockmühlsees Aviäre Influenza H5N1 nachgewiesen worden.

In der Folge mussten vom Geschäftsbereich Veterinärwesen des Landratsamts Ostalbkreis infizierte Zonen ausgewiesen werden, die mit erhöhten Biosicherheitsmaßnahmen und der Aufstallungspflicht für Geflügel in der infizierten Zone verbunden waren.

Nachdem sich das Geschehen zwischenzeitlich beruhigt hat und keine weiteren Nachweise der Aviären Influenza mehr stattgefunden haben, kann derzeit die Aufstallungspflicht für Geflügel mit Ablauf des 15. April 2022 aufgehoben werden.

Der Geschäftsbereich Veterinärwesen weist jedoch darauf hin, dass zur Seuchenlage derzeit noch nicht bundesweit Entwarnung gegeben werden kann. Im Norden und Osten Deutschlands verläuft das Geschehen weiter und es werden laufend neue Geflügelpest-Fälle registriert, sodass auch zukünftig Einzelfälle von Aviärer Influenza auftreten können.

Die Geflügelhalter werden daher weiterhin um erhöhte Vorsicht gebeten. Insbesondere Kontakte von Hausgeflügel mit wildlebenden Wasservögeln, Greifvögeln und Raben sind zu vermeiden. Besonders kritisch ist es, wenn z. B. Stockenten oder Wildgänse in den Auslauf einfliegen und mit dem Geflügel über Futter oder Wasser in Kontakt kommen. Da das Virus ausgesprochen empfindlich gegenüber hohen Temperaturen ist, gelten gut durcherhitzte Lebensmittel als gesundheitlich unbedenklich.

Seit kurzem ist der Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. 

Unter www.gvv-schwäbischer-wald.de finden Sie alles wissenswerte, Kontaktdaten und Öffnungszeiten rund um unseren Gemeindeverwaltungsverband. 

Am 09. Dezember 1970 fand als Folge der Kommunalreform die Gründungsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Gmünd - Land Nord statt. Gründungsmitglieder waren die Gemeinden Mutlangen, Spraitbach und Ruppertshofen. Im Jahr 1972 schlossen sich auch die Gemeinden Durlangen und Täferrot dem Verwaltungsverband an. Dieser firmiert seit 16. Oktober 1972 als Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald. Die Verbandsgründung erfolgte auf Grundlage des Gesetzes zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden vom 26.03.1968. Durch den Verbandsbeitritt konnten sich die beteiligten Gemeinden ihre Selbstständigkeit sichern.

 

Im Notfall zählt jede Sekunde. Aber Hand aufs Herz: Sind Sie fit in puncto Notfallvorsorge? Haben Sie einen Vorrat zu Hause, wenn draußen ein Sturm tobt? Sind Ihre wichtigsten Dokumente griffbereit, wenn ein Feuer oder ein Hochwasser Sie aus dem Haus zwingen?

Die Corona-Pandemie und die Hochwasserereignisse der letzten Monate hat vielen Menschen ins Bewusstsein gerufen: Notfallvorsorge geht uns alle an!

Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen oder Stromausfälle machen deutlich, dass wir auch in einem sicheren Land wie Deutschland nicht vor Katastrophen gefeit sind. In solchen Situationen ist es gut zu wissen, was zu tun ist. Denn Krisen und Katastrophen können uns jederzeit auf die Probe stellen – und nicht immer können die Rettungskräfte sofort zur Stelle sein. Deshalb kommt es darauf an, dass jede und jeder Einzelne sich selbst und anderen helfen kann.

Doch wie schütze ich mich und meine Mitmenschen bei Sturm oder Hochwasser? Wie verhalte ich mich, wenn auf einmal alles dunkel wird? Und welche Vorräte sollte ich für eine Krise immer in meinem Vorrat haben?

Die Bezieher unseres Amtsblattes erhalten mit der nächsten Ausgabe den „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Für alle BürgerInnen unserer Gemeinde liegt dieser Ratgeber kostenfrei im Rathaus aus.

Herzliche Grüße

Markus Bareis
Bürgermeister